Zur Startseite
Portrait MainhardtFreizeit & GästeLeben & WohnenRathaus & GemeinderatWirtschaft & Gewerbe

Geschichtliches

Institut für Zeitgeschichte

Die IfZ-Internetpräsenz umfasst Benutzerinformationen zum Besuch des Archivs und der Bibliothek, der Forschung sowie eine Sammlung interessanter Links zur Zeitgeschichte.

Weiter zur Homepage "Institut für Zeitgeschichte"

Barrierefreie SeitenDienstleistungen A-ZMineralfreibad Mainhardt
 
 

Moderne Zeiten

Zugehörig zum Oberamt Hall

Bedeutender Fremdenverkehr

Besetzung 1945

Durch die napoleonische Gebietsreform kam Mainhardt 1806 von dem Fürsten von Hohenlohe- Bartenstein zum Königreich Württemberg. Zunächst zum Oberamt Neuenstein (ab 1810 Oberamt Öhringen) gehörig, kam Mainhardt 1813 zum Oberamt Weinsberg. Bei Auflösung des Oberamt Weinsberg im Jahr 1926 wurde Mainhardt dem Oberamt Hall (später Landkreis Schwäbisch Hall) zugeteilt.

Große Not herrschte um die Mitte des 19. Jahrhunderts im Mainhardter Wald, so dass viele Diebstähle begangen wurden und viele Bewohner nach Übersee auswanderten. Erst nach und nach besserten sich die Lebensverhältnisse. Vor allem der Ausbau eines Straßennetzes und die Errichtung von Kraftpostlinien im Jahre 1907 trugen dazu bei.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs begann der eigentlich wirtschaftliche Aufschwung der Gemeinde, brachte Industrieansiedlung und Arbeitsplätze. Auch ein bedeutender Fremdenverkehr brachte Aufschwung. Schule und Schulmeister sind schon im 16. Jahrhundert erwähnt. Heute ist Mainhardt ein zentraler Schulort mit Grund-, Haupt- und Realschule.

Bei der Gemeindereform 1971 - 1974 wurde Mainhardt Zentralgemeinde mit den früher selbstständigen Orten Ammertsweiler, Bubenorbis, Geißelhardt und Hütten als Teilorte.


[Diese Seite als barrierefreie Version anzeigen]
Made by komm.on.line GmbH

 
   
 
 
Copyright © 2012 Gemeinde Mainhardt
 
Zur Startseite