Gemeinde Mainhardt

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Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Ausgedehntes Wander- und Radwegenetz

Logo Naturpark 2014
Logo Naturpark 2014

Derzeit gibt es in Baden-Württemberg sechs Naturparks, zu denen auch der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gehört. Mit einer Fläche von rund 1270 km² umfasst er insgesamt 48 Kommunen aus den Landkreisen Rems-Murr, Ludwigsburg, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Ostalbkreis.

Die Gemeinde Mainhardt ist Teil des Naturparks. Hier finden sich verträumte Täler, Bäche und Seen, malerische Wiesen und Auen - und immer wieder lauschige Plätzchen, die zu einer kurzen Rast einladen.

Die Geschäftsstelle des Naturparks gibt gerne weitere Auskünfte.

Anschrift

Bernhard Drixler
Marktplatz 8
71540 Murrhardt
Tel.: 0049 (0) 7192 213-888
Fax: 0049 (0) 7192 213-880
E-Mail: info(@)naturpark-sfw.de


Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Ausflugsziele

Auf Grund der Lage ist Mainhardt auch wie geschaffen als Ausgangspunkt für Tagesausflüge. Lohnende Ausflugsziele sind die malerische Stadt Schwäbisch Hall ebenso wie Öhringen, Heilbronn oder Stuttgart.

Gebiet des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald

Gebiet des Naturparks nach der Erweiterung
Gebiet des Naturparks nach der Erweiterung

Neuer Naturparkvorsitzender, Landrat Dr. Richard Sigel, fordert angemessene finanzielle und personelle Ausstattung

Beim Naturparkvorsitz im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gab es einen Stabswechsel. Einstimmig wurde am Montag, 25. April, auf der Mitgliederversammlung Landrat Dr. Richard Sigelzum neuen Naturparkvorsitzenden gewählt. Er löste damit turnusmäßig Bürgermeister Thomas Bernlöhr im Amt ab. Richard Sigel dankte seinem Vorgänger für die wertvolle geleistete Arbeit. In der Ära Bernlöhr seien wegweisende Projekte umgesetzt worden, wie die Naturparkerweiterung und das Wanderleitsystem. Bürgermeister Bernlöhr bleibt dem Vorstand als stellvertretender Vorsitzender erhalten. Vorstand und Beitrat wurden ebenfalls einstimmig gewählt. Bürgermeisterin Rosalinde Kottmann, die im Juli in den Ruhestand eintritt, wurde aus dem Beirat als Vertreterin der Städte und Gemeinden verabschiedet. Ihr Amtsnachfolger, der frisch gewählte Bürgermeister von Gschwend Christoph Hald folgt ihr auf den Beiratsstuhl.

Landrat Dr. Richard Sigel machte in seiner Antrittsrede deutlich, dass sich die Aufgaben für die Naturparke im Land in den letzten Jahren stark geändert und erweitert hätten. „Es gibt ein neues Verständnis der Naturparke als Mitglied in der Familie der Großschutzgebiete. Sie sind ein Instrumentzur Steigerung der Wertschöpfung im ländlichen Raum und sind Partner im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung.“ Hier möchten die kommunalen Träger des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald ansetzen und nehmen zukünftig deutlich mehr Geld für ihren Naturpark in die Hand. Darüber hinaus erwarten sie auch eine Unterstützung aus dem politischen Raum. „Unserdringender Wunsch an die Landtagabgeordneten und die künftige Landesregierung ist, dass auch das Land unseren Naturpark noch deutlich stärker als in der Vergangenheit unterstützt und die Personalstärke und die Finanzausstattung des Naturparks deutlich aufgestockt“, so Landrat Dr.Richard Sigel. Nur mit einem schlagkräftigen und professionell aufgestellten Management kann diese Raumschaft sich den zukünftigen Herausforderungen stellen und angemessen wahrgenommen werden. „Hier sehen wir noch einen wichtigen und dringend Nachholbedarf insbesondere für unseren Naturpark, der im Einzugsbereich der Landeshauptstadt auch eine sehr wichtige Erholungsfunktion für den Ballungsraum von fast drei Millionen Menschen übernimmt“, so der Landrat.

Im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald stoßen die sechs beteiligten Landkreise und die 48 Städte und Gemeinden auf 1.270 km2 wichtige Projekte an, damit dieser Ländliche Raum attraktiv und lebenswert bleibt. Dafür sieht die Empfehlung vom Verband Deutscher Naturparke eine Mindestausstattung von vier Vollzeitstellen vor – der Naturpark hat zurzeit eine Personalkapazitätvon nur 2,2 Stellen. Der Naturpark ist also nicht nur auf gute Ideen und starke Projektpartnerangewiesen, sondern auch auf die tatkräftige Unterstützung der Landespolitik, die hier in der Pflicht steht. In der vergangenen Legislaturperiode lag der Schwerpunkt der Unterstützung bei den neuen Großschutzgebieten Nationalpark und Biosphäre Schwarzwald, die in ihrer Startphase diesen Rückenwind sicherlich gut brauchen konnten.

„Ich möchte unsere Landtagsabgeordneten an dieser Stelle ganz herzlich bitten, sich für einenachhaltige Weiterentwicklung des ländlichen Raumes einzusetzen und damit einhergehend eine Stärkung der Naturparke in Baden-Württemberg durch eine aufgabengerechte Personal- und Finanzausstattung zu unterstützen. Wir freuen uns, wenn in der näheren Zukunft die erfolgreiche Arbeit der Naturparke gemeinsam mit der Arbeit der anderen Großschutzgebiete in der Politik einen stärkeren Fokus erhält“, so Landrat Dr. Richard Sigel.

Neuer Vorstand
Neuer Vorstand

Eine strahlende Gewinnerin – die vierte Schwäbische WaldFee wurde gewählt

Nach einem spannenden Wahlabend in Welzheim steht es fest: Sonja Bischoff ist zur vierten Schwäbischen WaldFee gewählt worden. Bereits in der ersten Wahlrunde konnte sich die charmante Murrhardterin durchsetzen. Sie überzeugte die Jury, bestehend aus den Bürgermeistern der Mitgliedskommunen der Fremdenverkehrsgemeinschaft und deren Vorsitzendem, Landrat Dr. Sigel, mit Redegewandtheit und Offenheit. Sonja Bischoff weiß genau, was eine Schwäbische WaldFee mitbringen muss: „Der Schwäbische Wald ist meine Heimat und all die wunderbaren, abwechslungsreichen Schätze unserer Region möchte ich den Touristen, aber auch den Einheimischen als Schwäbische WaldFee näher bringen.“ Die 27-jährige Industriefachwirtin, die in ihrer Heimat rund um Murrhardt am liebsten mit ihrem Hund Spike auf Entdeckungsreise geht, freut sich sehr auf die neue Herausforderung, dem Schwäbischen Wald ein zauberhaftes Gesicht zu verleihen.

Das Zeug zur Schwäbischen WaldFee hätten auch die anderen Kandidatinnen gehabt, ist sich der Rems-Murr-Landrat sicher: „Mit ihren Präsentationen konnten sich alle drei Bewerberinnen überzeugend der Jury stellen und haben mit Sympathie und Charisma gezeigt, dass sie ihre Heimat wertschätzen und mit weiblichem Charme den Schwäbischen Wald repräsentieren könnten.“ So wie die amtierende Schwäbische WaldFee, Jessica Welz, der Landrat Dr. Sigel lobend für ihren Einsatz dankt: „Wir können stolz darauf sein, mit dieser fröhlichen, jungen Dame eine souveräne Werbebotschafterin zu haben, die bei mehr als 40 Auftritten ihr Publikum verzaubert hat.“

Noch bis zum 29. Mai ist Jessica Welz als Schwäbische WaldFee im Einsatz, dann wird bei der Jubiläumsveranstaltung „40 Jahre FVG Schwäbischer Wald“ auf dem Weidefest in Vordermurrhärle Sonja Bischoff als ihre Nachfolgerin öffentlich gekürt. Sie wird für ein Jahr die Aufgabe übernehmen, den Schwäbischen Wald bei den verschiedensten Anlässen zu repräsentieren und die Amtsinhaberin als vierte Schwäbische WaldFee abzulösen.

Fotos: Edgar Layher

Die frisch gewählte Sonja Bischoff
Die frisch gewählte Sonja Bischoff
Die frisch gewählte Sonja Bischoff
Die frisch gewählte Sonja Bischoff
Die noch amtierende Schwäbische WaldFee Jessica Welz mit ihrer Nachfolgerin der frisch gewählten Sonja Bischoff
Die noch amtierende Schwäbische WaldFee Jessica Welz mit ihrer Nachfolgerin der frisch gewählten Sonja Bischoff