Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

Seitenbereiche

Jahreszeit wählen:
Heute: Mittwoch
30.09.2020
10 °C
Morgen: Donnerstag
01.10.2020
8 °C
Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Frühling im Mainhardter Wald
Frühling im Mainhardter Wald
Frühling im Mainhardter Wald
Frühling im Mainhardter Wald
Sommer im Mainhardter Wald
Sommer im Mainhardter Wald
Sommer im Mainhardter Wald
Herbst im Mainhardter Wald
Herbst im Mainhardter Wald
Winter im Mainhardter Wald
Winter im Mainhardter Wald
Corona-Virus - Informationen der Gemeinde

Hauptbereich

Änderungen an der Corona-Verordnung ab 30. September 2020 / Verlängerung bis 30. November 2020

Die baden-württembergische Landesregierung hat gestern (22. September 2020) Änderungen an der Corona-Verordnung des Landes beschlossen. Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. November 2020 ver-längert. Unabhängig von der Laufzeit der Corona-Verordnung werden die Rege-lungen für Veranstaltungen und Betriebsverbote laufend im Hinblick auf das ak-tuelle Infektionsgeschehen überprüft und gegebenenfalls umgehend angepasst. Die wesentlichen Änderungen sind nachfolgend aufgelistet:

Mund-Nasen-Bedeckung
Ab 30. September 2020 gilt die Pflicht zum Tragen einer nicht-medizinischen
Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckung

  • für Kundinnen und Kunden in Gaststätten, Restaurants und Bars, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden (§ 3 Absatz 1 Nummer 7)
  • in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und Wartebereichen (§ 3 Absatz 1 Nummer 8)
  • beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugschulunterricht und bei den prakti-schen Prüfungen (§ 3 Absatz 1 Nummer 9)

Attestpflicht bei Befreiung von Maskenpflicht
Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, muss dies nun in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen (§ 3 Absatz 2 Nummer 2).

Zutritts und Teilnahmeverbot
Bei Verstoß gegen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (§ 7 Absatz 1 Nummer 3).

Weitere Änderungen

  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben weiterhin un-tersagt (§ 10 Absatz 3)
  • Die §§ 4 bis 8 gelten künftig auch für Boots- und Flugschulen (Hygienean-forderungen, Hygienekonzepte, Datenverarbeitung, Zutritts- und Teilnah-meverbot sowie Arbeitsschutz)
  • Die Beschreibung der typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankung wird an die neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts angepasst.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – Corona-VO) in der ab 30. September 2020 gültigen Fassung finden Sie hier:
www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Corona-Erkrankungen – Aktuelle Entwicklung im Landkreis und dringender Appell von Landrat Bauer

Ein Jugendlicher in der Jugendhilfeeinrichtung St. Raphael in Crailsheim wurde heute positiv auf COVID 19 getestet. Die erforderlichen Maßnahmen sind bereits eingeleitet. Die Gruppe, in der der erkrankte Jugendliche lebt, ist in Quarantäne. Corona-Tests in den Wohngruppen der Einrichtung in Crailsheim sollen heute noch durchgeführt werden.

Auch im Altenpflegeheim St. Josef in Bühlerzell wurden gestern zwei Bewohner positiv getestet. Sie befinden sich ebenfalls in Quarantäne. Alle 42 Bewohner und 23 Mitarbeiter wurden heute getestet.

Im Landkreis Schwäbisch Hall ist in den vergangenen Tagen eine deutliche Zunahme an Neuinfektionen zu verzeichnen. Diese Entwicklung nimmt Landrat Gerhard Bauer zum Anlass, nochmals und ausdrücklich auf das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und die geltenden Hygieneregeln hinzuweisen: „Wir haben in den vergangenen Wochen dank Ihrer Disziplin eine Stabilität der Fallzahlen von Corona-Erkrankungen und damit eine Verbesserung der Situation wahrnehmen können. Dafür bin ich Ihnen allen sehr dankbar. Ich bitte Sie angesichts der aktuell steigenden Neuinfektionen dringend darum, sich auch weiterhin an die vorgegebenen Pflichten und Gebote zu halten. Setzen Sie eine Maske in Geschäften sowie im ÖPNV auf und halten Sie sich strikt an die Abstandsregeln! Wir müssen alle konsequent bleiben, um die erreichten Verbesserungen nicht aufs Spiel zu setzen. Tun Sie dies bitte auch aus Fürsorge gegenüber Ihren Mitmenschen, um einen bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten. Die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und einzugrenzen hat oberste Priorität“, so der Appell von Landrat Gerhard Bauer.

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende können Sie hier einsehen

Hygienekonzept Sportbetrieb

Unter nachfolgendem Link können Sie sich das Hygienekonzept der Gemeinde Mainhardt für die Durchführung des Sportbetriebs in den Sport- und Festhallen sowie der Dorfgemeinschafts- und Bürgerhäuser gemäß der Corona-Verordnung anschauen.

Informationen für Rückkehrende aus Risikogebieten

Landkreis: Zahlreiche Menschen kommen in diesen Tagen aus ihrem Sommerurlaub zurück nach Deutschland. Doch viele fühlen sich aktuell unsicher, ob und auf welche Vorgaben sie angesichts der Corona-Pandemie achten müssen. Bei der Rückkehr aus Risikogebieten nach Deutschland gelten jedoch klare Regeln, um die Verbreitung des Corona-Virus durch Rückkehrende einzudämmen. Auf diese Regelungen möchten das Landratsamt Schwäbisch Hall sowie die Stadtverwaltungen Schwäbisch Hall und Crailsheim in dieser gemeinsamen Pressemitteilung hinweisen und die Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, diese bei der Rückkehr aus dem Urlaub einzuhalten. Wer gegen die Regelungen verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgeldern bis zu einer Höhe von mehreren tausend Euro geahndet werden kann.

Folgende Regeln gelten für Rückkehrende aus Risikogebieten:

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich mittels eines Abstrichs auf das Corona-Virus testen lassen und ist dazu verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für einen Zeitraum von 14 Tagen in eine häusliche Quarantäne zu begeben (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne). Der Test ist bis zu 72 Stunden nach der Einreise kostenfrei. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses müssen Rückkehrende aus Risikogebieten in Quarantäne bleiben. Rückkehrende, die ein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich nicht mehr absondern. Der Test darf bei der Einreise nach Deutschland allerdings nicht älter als 48 Stunden sein und muss auf Deutsch und Englisch verfasst sein.

Außerdem sind alle Rückkehrende aus Risikogebieten laut Verordnung dazu verpflichtet, sich bei dem für sie zuständigen Ordnungsamt in den Stadt- oder Gemeindeverwaltungen zu melden, sofern sie keine sogenannte „Aussteigekarte“ bei der Einreise ausgefüllt haben (weitere Informationen zur Aussteigekarte finden Sie auf der Website des Robert Koch-Institutes). Rückkehrende müssen die Behörde über Folgendes informieren:

  • Rückkehrende aus Risikogebieten müssen das für sie zuständige Ordnungsamt darüber informieren, dass sie aus einem Risikogebiet eingereist sind.
  • Beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Erkrankung mit Covid-19 hinweisen, oder einem positiven Corona-Test ist die Behörde unverzüglich zu informieren.
  • Auch wenn ein negatives Testergebnis vorliegt, ist das zuständige Ordnungsamt zu informieren und das Testergebnis auf Verlangen vorzulegen.

Die Information des jeweils zuständigen Ordnungsamts sollte telefonisch oder per E-Mail erfolgen, Rückkehrende sollen nicht persönlich in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen vorsprechen.

Rückkehrende, die in Schwäbisch Hall gemeldet sind, können sich beim Ordnungsamt der Stadt Schwäbisch Hall telefonisch oder per E-Mail melden: Tel. 0791 -751 422 oder

0791 – 751 444, E-Mail: infektionsschutz(@)schwaebischhall.de

Rückkehrende, die in Crailsheim gemeldet sind, können sich beim Ressort Sicherheit & Bürgerservice der Stadt Crailsheim telefonisch oder per E-Mail melden: Tel. 07951 – 403 1209 oder 07951 – 403 1249, E-Mail: info(@)crailsheim.de

Rückkehrende, die in den übrigen Gemeinden des Landkreises gemeldet sind, können sich telefonisch oder per Mail an ihr jeweiliges Bürgermeisteramt wenden.

 Eine aktuelle Liste der Risikogebiete führt das Sozialministerium Baden-Württemberg: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/risikogebiete/

Informationen zur Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/

Das Rathausteam steht Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung

- Ab sofort auch ohne vorherige Terminvereinbarung

Wir weisen Sie aber darauf hin, dass das Betreten des Rathauses nur mit Mund-Nasen-Maske erlaubt ist. Neben nicht-medizinischen Alltagsmasken ist auch eine Bedeckung von Mund und Nase durch andere geeignete Art, wie zum Beispiel durch einen Schal oder ein Tuch, zulässig.
Sobald Ihre Angelegenheiten im Rathaus erledigt sind bitten wir Sie, das Rathaus ohne Umwege über den Hintereingang und durch Betätigen des Türtasters zu verlassen. Solange Sie sich im Rathaus aufhalten ist es wichtig, den Mindestabstand von 1,50 m sowie die gültigen Hygienevorschriften einzuhalten und nicht unaufgefordert ein Büro zu betreten.

Personen, die aktuell Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen kann der Zutritt zum Rathaus NICHT gestattet werden!
Diese Maßnahmen dienen dem Schutz Ihrer und unserer Gesundheit!

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen (in der ab 06. August 2020 gültigen Fassung)

Änderung der Corona-Verordnung zum 06. August 2020

Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert. Damit erhalten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen rechtzei-tig die notwendige Planungs- und Regelungssicherheit, da die meisten Regelun-gen der Corona-Verordnung zum 31. August 2020 – und damit während der Sommerferien – außer Kraft getreten wären. Gleichzeitig erfolgen an einzelnen Stellen Korrekturen, die vor allem der Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken dienen. Die wesentlichen Änderungen sind nachfolgend aufgelistet:

Mund-Nasen-Bedeckung

  • Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schu-len und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräu-me, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungs-aufnahme.
  • Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Datenverarbeitung

  • Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Daten-erhebung wird gestrichen, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – ins-besondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ent-sprechen.
  • Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung.
  • In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – Corona-VO) in der ab 6. August 2020 gültigen Fassung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Die Corona-Warn-App ist eine wertvolle digitale Hilfe bei der Nachverfolgung von Infektionsketten / Hauk verweist auf originale ‚Corona-Warn-App‘

MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG

Peter Hauk MdL: „Deutschland setzt konsequent auf Freiwilligkeit und höchste Datensparsamkeit, das ist wichtig für die Akzeptanz der Verbraucher“

„Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn-App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität. Bei der deutschen Corona-Warn-App werden keine persönlichen Daten auf zentralen Servern gespeichert und somit auch die Forderungen des Verbraucherschutzes eingehalten. Jetzt ist jeder gefordert, sich und andere zu schützen – die neue App leistet einen wichtigen Beitrag“, sagte der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk MdL am Dienstag (16. Juni) in Stuttgart. Hauk begrüße es zudem, dass der Entwicklungsprozess der App transparent nachvollzogen werden kann. Die deutsche Corona-Warn-App steht seit heute (16. Juni) zum freiwilligen Einsatz für jeden mit einem Smartphone zur Verfügung.

Wer sich die deutsche Corona-Warn-App aus den App-Stores von Google und Apple herunterlädt und installiert, kann dazu beitragen, Infektionsketten frühzeitiger zu erkennen, aufzuklären und zu unterbrechen. Das wird dadurch realisiert, dass man schnellstmöglich auf dem Smartphone informiert wird, wenn man länger Kontakt zu einer Person mit positivem Covid-19-Befund hatte, die ebenfalls das Smartphone nutzt und das Testergebnis freiwillig in der App erfasst hat.

Wenn sich der per Smartphone informierte App-Nutzer dann ebenfalls testen lässt und sich bei positivem Test an die Vorgaben hält, kann er dazu beitragen, einer neuen Infektionswelle vorzubeugen. „Ich hoffe, dass möglichst viele Verbraucher die App nutzen. Sie kann bei breiter Akzeptanz in der Bevölkerung die Eindämmung der Virus-Pandemie auf wertvolle Weise unterstützen. Bisher bemühen sich die Gesundheitsämter mit großem personellen Aufwand, Infektionsketten aufzuklären und nachzuverfolgen, damit sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann. Grundlegende Schutzmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und Händewaschen müssen natürlich weiterhin eingehalten werden“, so der Minister.

Hauk forderte, dass bei den anstehenden Grenzöffnungen in die klassischen Urlaubsländer die Corona-Apps aus verschiedenen Ländern kompatibel sind. „Bedingt durch den hohen Zeitdruck war es auf EU-Ebene bisher nicht möglich, sich bei der App-Entwicklung um einen gemeinsamen Ansatz zu bemühen. Das kann sich vor allem dann nachteilig auswirken, wenn sich in Urlaubsregionen Personen mit unterschiedlichen Apps aus verschiedenen Ländern auf engem Raum aufhalten. Da müssen wir unbedingt zu einer gemeinsamen Lösung kommen auf der Grundlage der deutschen Corona-Warn-App“, sagte Minister Hauk.

Damit die App-gestützte Erkennung von Infektionsketten funktioniert, wird auf folgender Internetseite beschrieben, wie die App von jedem genutzt werden kann: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO in der Fassung vom 07.05.2020

Die angekündigten Lockerungen zur Corona-Verordnung  rückt bei vielen Menschen die noch immer gültigen Kontaktbeschränkungen leider etwas in den Hintergrund. Wir möchten Sie deshalb darüber informieren, mit welchen Strafen zu rechnen ist, wenn diese Vorschriften außer Acht gelassen werden.

Den Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO in der Fassung vom 07.05.2020 können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen.

Weitere Allgemeinverfügungen des Landkreises erlassen - Maßnahmen zur Funktionsfähigkeit der Gesundheitsversorgung

Zum Schutz der Bevölkerung hat der Landkreis Schwäbisch Hall am Dienstag, 23. März eine Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung von infizierten und ansteckungsverdächtigen Personen mit dem Corona-Virus erlassen, die die einzelnen Bescheide der Gemeinden ersetzt. Am Freitag 03.04.2020, treten als Ergänzung zwei weitere Allgemeinverfügungen in Kraft.

Landkreis. Die Allgemeinverfügungen gelten ausschließlich zur Aufrechterhaltung des Betriebs von Krankenhäusern, Arztpraxen, Physiotherapie-, Logopädie-, Ergotherapiepraxen sowie der medizinischen Fußpflege. Außerdem zur Aufrechterhaltung des Betriebs von Alten- und Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Anbietern von Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX und Anbietern von sozialpsychiatrischen Diensten.

Hintergrund sind die weiter steigenden Fallzahlen von COVID-19- Erkrankten. Damit sind auch immer mehr Personen von der häuslichen Quarantäne betroffen, die in den oben genannten Bereichen tätig sind. Es droht die Gefahr, dass Patienten und Bewohner dieser Einrichtungen nicht mehr versorgt werden können. Die Allgemeinverfügungen ermöglichen die teilweise Aufhebung der häuslichen Quarantäne unter strengen Auflagen. Dies ist notwendig, um die Versorgung der betroffenen Personengruppen im Landkreis gewährleisten zu können. Die Auflagen orientieren sich an den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Die Allgemeinverfügungen sind zu finden auf der Homepage des Landkreises Schwäbisch Hall unter den Öffentlichen Bekanntmachungen https://www.lrasha.de/de/aktuelles/oeffentliche-bekanntmachungen/

Sie können sich diese über die folgenden Links auch direkt herunterladen.

Allgemeinverfügung für Krankenhäuser, med. Personal u.a.

Allgemeinverfügung für Alten- und Pflegeeinrichtungen u.a.

Schematische Darstellung der Allgemeinverfügung

Die schematische Darstellung der Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung (Quarantäne) zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus können Sie hier einsehen.

Allgemeinverfügung des Landratsamts Schwäbisch Hall vom 23.03.2020

Amtliche Bekanntmachung des Landratsamtes Schwäbisch Hall

Das Landratsamt Schwäbisch Hall erlässt aufgrund Gefahr im Verzug nach § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall folgende

Allgemeinverfügung
über die häusliche Absonderung und weiteren Maßnahmen von infizierten und ansteckungsverdächtigen Personen (Kontaktpersonen) mit dem Corona-Virus (Erkrankung COVID-19; Virusname SARS-CoV-2) zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus