Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

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Frühling im Mainhardter Wald
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Corona-Virus - Informationen der Gemeinde

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Landratsamt Schwäbisch Hall erlässt Allgemeinverfügung zu Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe sowie ein Außenabgabeverbot von Alkohol

Landkreis. Die Infektionszahlen erreichten am Sonntag, 25.10.2020, einen neuen Höchstwert von 79,5 (7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner). Das Landratsamt erlässt deshalb gemäß der Vorgabe des Ministeriums für Soziales und Integration eine Allgemeinverfügung. Diese tritt ab 27.10.2020 in Kraft. 

Im Landkreis Schwäbisch Hall gilt demnach zukünftig eine Sperrstunde für Gastronomiebetriebe im Zeitraum zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr. In dieser Zeitspanne gilt auch ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol, welches insbesondere auch für Gastronomiebetriebe und Tankstellen gilt. Die Allgemeinverfügung des Landkreises tritt außer Kraft, wenn der 7-Tages-Inzidenzwert von 50 für mindestens sieben aufeinanderfolgende Tage ununterbrochen unterschritten wird.

Den vollständigen Text der Allgemeinverfügung können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen.

Nutzungs- und Hygienekonzept für die Nutzung der gemeindlichen Friedhöfe und Aussegnungshallen während der Corona-Pandemie

Mit folgendem Link können Sie das Nutzungs- und Hygienkonzept anschauen

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (in der ab 19. Oktober 2020 gültigen Fassung)

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)1 Vom 23. Juni 2020 (in der ab 19. Oktober 2020 gültigen Fassung) können Sie hier als pdf-Datei anschauen.

Auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg werden die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus detailliert beschrieben. Mit folgendem Link werden Sie direkt weitergeleitet.

Kritische Phase im Landkreis Schwäbisch Hall erreicht

Die Landesregierung Baden-Württemberg ruft ab 19.10.2020 die Pandemiestufe 3 aus und beschließt in der Corona-Verordnung weitere verschärfende Maßnahmen in verschiedenen Lebensbereichen zur Verhütung und Bekämpfung von SARS-CoV-2. Das Landratsamt Schwäbisch Hall setzt deshalb die Allgemeinverfügung vom Wochenende außer Kraft.

Landkreis. Am 15.10.2020 überschritt der Landkreis Schwäbisch Hall die 7-Tages-Inzidenz mit einem Wert von 51,3 auf 100.000 Einwohner und wurde damit zum Risikogebiet erklärt. Die Infektionen sind vor allem auf Zusammenkünfte in Gasthäusern und im privaten Umfeld zurückzuführen. Ab der Überschreitung eines 7-Tages-Inzidenzwertes von 50 sind weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das Land hat heute mit der Ausrufung der „kritischen Phase“ auf die allgemeine Lage im Land einheitlich reagiert.

„Am vergangenen Wochenende haben sich die Ereignisse überschlagen. Am Freitag war nicht absehbar, dass das Land entgegen der ursprünglich vertretenen Auffassung nun doch die Corona-Verordnung an die Pandemiestufe 3 anpasst und damit eine landesweit einheitliche Regelung trifft. Unsere Allgemeinverfügung ist somit obsolet und wurde aufgehoben. Sie wurde deshalb von der Homepage des Landratsamtes genommen.“, erklärt Landrat Gerhard Bauer.

Die aktuelle Corona-Verordnung und damit geltenden Regelungen des Landes Baden-Württemberg finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq/.

Der Landrat appelliert nochmals an alle Bürgerinnen und Bürger: „Bitte halten Sie die bekannten AHA-Regeln ein und lüften Sie regelmäßig. Zudem bitte ich Sie, soziale Kontakte so gut wie möglich zu meiden und auf Veranstaltungen, die derzeit nicht zwingend erforderlich sind, unbedingt zu verzichten.“

Quarantäneregelung bei Kontaktpersonen und Reiserückkehrern

Das Landratsamt Schwäbisch Hall weist zur Klarstellung auf die unterschiedliche Quarantäneregelung bei Kontaktpersonen und Reiserückkehrern hin.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) und Reiserückkehrer werden bei der Quarantäneregelung als unterschiedliche Gruppen betrachtet.

K1-Personen hatten nachweislich Kontakt zu einer infizierten Person. Für sie ist eine Quarantäne von 14 Tagen Pflicht. Ein negatives Testergebnis hebt die Quarantäne aufgrund der Inkubationszeit nicht auf.   

Bei Reiserückkehrern aus einem Risikogebiet besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Kontakt mit einer infizierten Person gehabt zu haben, eine Begegnung mit einer infizierten Person ist allerdings nicht gesichert. Deshalb wird bei Reiserückkehrern bei einem vorliegenden negativen Test (nicht älter als 48 Stunden) die Quarantäne aufgehoben.

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO in der Fassung vom 12.10.2020

Korrekter Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung ist wichtig

Immer wieder wird feststellt, dass Mund-Nasen-Schutzmasken nicht korrekt getragen werden. Die Coronainfektionen nehmen wieder zu. Umso wichtiger ist eine Mund-Nasen-Bedeckung. Diese muss korrekt sitzen, d. h. eng anliegend über Mund und Nase und bei Durchfeuchtung wechseln! Sie darf nicht – auch nicht unbewusst – zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals baumeln.“

In letzter Zeit wenden sich gehäuft besorgte Bürgerinnen und Bürger an das Gesundheitsamt, die feststellen, dass Mund-Nasen-Schutzmasken oft falsch oder schlampig getragen werden. Damit erfüllen die Masken, so modisch sie im Einzelfall auch sein mögen, nicht ihren Zweck. Sie sollen die Trägerinnen und Träger und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen. Der Mund-Nasen-Schutz unterstützt damit die anderen wichtigen Hygiene-Maßnahmen wie eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter).
Die Bevölkerung sollte beziehungsweise muss in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies trägt nachweislich dazu bei, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung einzudämmen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen, insbesondere in Situationen, in denen mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammentreffen und der ausreichende Abstand zu anderen Personen nicht  – immer – eingehalten werden kann, zum Beispiel in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Arbeitsplatz.

Deshalb immer dort, wo es erforderlich ist, einen exakt sitzenden Mund-Nasen-Schutz tragen, der Nase, Mund und Kinn bedeckt.

Korrekte Angaben auf Kontaktformularen

Landrat Gerhard Bauer appelliert an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Schwäbisch Hall, die Kontaktdaten in sämtlichen Einrichtungen wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben.

Im Falle einer Infektion werden die Kontaktpersonen telefonisch vom Gesundheitsamt über eine mögliche Infektion informiert. Derzeit wird die Kontaktnachverfolgung durch das Gesundheitsamt allerdings vermehrt durch falsche oder lückenhafte Personenangaben erschwert. „Füllen Sie in Restaurants, Bars und sonstigen Einrichtungen die bereitliegenden Kontaktformulare korrekt und vollständig aus. Nur mit den richtigen Kontaktdaten können die Infektionsketten lückenlos nachvollzogen und damit unterbrochen werden“, so Landrat Gerhard Bauer. Für Falschangaben auf den Kontaktformularen können Bußgelder zwischen 250 € - 5.000 € verhängt werden. Vorlagen für die Gästeregistrierung, die den Vorgaben des Datenschutzes entsprechen, finden Besitzer von Restaurants, Beherbergungsbetrieben etc. unter www.dehogabw.de  

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende können Sie hier einsehen

Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt anlässlich des Corona-Virus (Stand 01.09.2020)

Regelungen für Bestattungen und Trauerfeiern:

  • Die Personenanzahl der Trauergemeinde ist auf maximal 100 Personen beschränkt, auf dem Friedhof in Ziegelbronn auf 25 Personen. Diese Höchstzahl an Teilnehmern gilt unabhängig des Verwandtschaftsgrades.
  • Der oder die Geistliche bzw. Trauerredner oder Trauerrednerin ist auf den teilnehmenden Personenkreis anzurechnen.
  • Bestatter, Friedhofspersonal und weitere Helfer sind nicht anzurechnen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.
  • Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen können genutzt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenzahl in den Aussegnungshallen und überdachten Vorplätzen wie folgt begrenzt: Aussegnungshalle Mainhardt maximal 40 Personen, Aussegnungshalle Ammertsweiler maximal 9 Personen, Aussegnungshalle Bubenorbis und Geißelhardt maximal 30 Personen, Aussegnungshalle Hütten maximal 7 Personen. Weitere Personen können an der Trauerfeier nur vor dem Gebäude unter Einhaltung der Abstandsregelungen und unter Beachtung der Personen Höchstzahlen teilnehmen.
  • Aussegnungshalle Mainhardt: Die Glaselemente sind während der Trauerfeier zu öffnen.
  • Im Rahmen von Trauerfeiern darf die Leichenhalle nur von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden.
  • Die Regelungen gelten ab sofort auch für bereits angemeldete Trauerfeiern.

 Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung wird dringend empfohlen.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen sind so zu bestuhlen, dass die Teilnehmenden einer Trauergemeinde einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander haben. Das Betreten und Verlassen der Aussegnungshalle hat reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln zu erfolgen.
  • Vor und nach einer Trauerfeier sind die Flächen und Gegenstände, die berührt werden (z.B. Türgriffe) zu desinfizieren.
  • An der Aussegnungshalle besteht die Möglichkeit zur Händedesinfektion.
  • Körperkontakte und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind soweit wie möglich zu vermeiden. Erdschalen mit gemeinsamer Nutzung einer Schaufel und Vergleichbares sind daher bis auf Weiteres nicht gestattet.
  • Weitere Vorgaben des Bestatters sind Folge zu leisten.

Weitere Maßnahmen und Anpassungen bleiben vorbehalten.
gez. Damian Komor
Bürgermeister

Das Rathausteam steht Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung

Wir weisen Sie aber darauf hin, dass das Betreten des Rathauses nur mit Mund-Nasen-Maske erlaubt ist. Neben nicht-medizinischen Alltagsmasken ist auch eine Bedeckung von Mund und Nase durch andere geeignete Art, wie zum Beispiel durch einen Schal oder ein Tuch, zulässig.
Sobald Ihre Angelegenheiten im Rathaus erledigt sind bitten wir Sie, das Rathaus ohne Umwege über den Hintereingang und durch Betätigen des Türtasters zu verlassen. Solange Sie sich im Rathaus aufhalten ist es wichtig, den Mindestabstand von 1,50 m sowie die gültigen Hygienevorschriften einzuhalten und nicht unaufgefordert ein Büro zu betreten.

Personen, die aktuell Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen kann der Zutritt zum Rathaus NICHT gestattet werden!
Diese Maßnahmen dienen dem Schutz Ihrer und unserer Gesundheit!

Die Corona-Warn-App ist eine wertvolle digitale Hilfe bei der Nachverfolgung von Infektionsketten / Hauk verweist auf originale ‚Corona-Warn-App‘

MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG

Peter Hauk MdL: „Deutschland setzt konsequent auf Freiwilligkeit und höchste Datensparsamkeit, das ist wichtig für die Akzeptanz der Verbraucher“

„Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn-App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität. Bei der deutschen Corona-Warn-App werden keine persönlichen Daten auf zentralen Servern gespeichert und somit auch die Forderungen des Verbraucherschutzes eingehalten. Jetzt ist jeder gefordert, sich und andere zu schützen – die neue App leistet einen wichtigen Beitrag“, sagte der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk MdL am Dienstag (16. Juni) in Stuttgart. Hauk begrüße es zudem, dass der Entwicklungsprozess der App transparent nachvollzogen werden kann. Die deutsche Corona-Warn-App steht seit heute (16. Juni) zum freiwilligen Einsatz für jeden mit einem Smartphone zur Verfügung.

Wer sich die deutsche Corona-Warn-App aus den App-Stores von Google und Apple herunterlädt und installiert, kann dazu beitragen, Infektionsketten frühzeitiger zu erkennen, aufzuklären und zu unterbrechen. Das wird dadurch realisiert, dass man schnellstmöglich auf dem Smartphone informiert wird, wenn man länger Kontakt zu einer Person mit positivem Covid-19-Befund hatte, die ebenfalls das Smartphone nutzt und das Testergebnis freiwillig in der App erfasst hat.

Wenn sich der per Smartphone informierte App-Nutzer dann ebenfalls testen lässt und sich bei positivem Test an die Vorgaben hält, kann er dazu beitragen, einer neuen Infektionswelle vorzubeugen. „Ich hoffe, dass möglichst viele Verbraucher die App nutzen. Sie kann bei breiter Akzeptanz in der Bevölkerung die Eindämmung der Virus-Pandemie auf wertvolle Weise unterstützen. Bisher bemühen sich die Gesundheitsämter mit großem personellen Aufwand, Infektionsketten aufzuklären und nachzuverfolgen, damit sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann. Grundlegende Schutzmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und Händewaschen müssen natürlich weiterhin eingehalten werden“, so der Minister.

Hauk forderte, dass bei den anstehenden Grenzöffnungen in die klassischen Urlaubsländer die Corona-Apps aus verschiedenen Ländern kompatibel sind. „Bedingt durch den hohen Zeitdruck war es auf EU-Ebene bisher nicht möglich, sich bei der App-Entwicklung um einen gemeinsamen Ansatz zu bemühen. Das kann sich vor allem dann nachteilig auswirken, wenn sich in Urlaubsregionen Personen mit unterschiedlichen Apps aus verschiedenen Ländern auf engem Raum aufhalten. Da müssen wir unbedingt zu einer gemeinsamen Lösung kommen auf der Grundlage der deutschen Corona-Warn-App“, sagte Minister Hauk.

Damit die App-gestützte Erkennung von Infektionsketten funktioniert, wird auf folgender Internetseite beschrieben, wie die App von jedem genutzt werden kann: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392

Schematische Darstellung der Allgemeinverfügung

Die schematische Darstellung der Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung (Quarantäne) zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus können Sie hier einsehen.

Allgemeinverfügung des Landratsamts Schwäbisch Hall vom 23.03.2020

Amtliche Bekanntmachung des Landratsamtes Schwäbisch Hall

Das Landratsamt Schwäbisch Hall erlässt aufgrund Gefahr im Verzug nach § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall folgende

Allgemeinverfügung
über die häusliche Absonderung und weiteren Maßnahmen von infizierten und ansteckungsverdächtigen Personen (Kontaktpersonen) mit dem Corona-Virus (Erkrankung COVID-19; Virusname SARS-CoV-2) zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus