Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

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Frühling im Mainhardter Wald
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Corona-Virus - Informationen der Gemeinde

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Neue Regeln zu Kontaktpersonen

Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) hat Anfang April die Kriterien, wer als enge Corona-Kontaktperson gilt, strenger gefasst. Auch das Gesundheitsamt im Landkreis Schwäbisch Hall wird sich bis Ende dieser Woche auf die neuen Regeln umstellen.

Landkreis. Die Einteilung nach Kontaktperson der Kategorie 1 und 2 entfällt mit der neuen Regelung. Es gibt nur noch die Kategorie für sogenannte „enge Kontaktpersonen“.

Für die Einordnung als enge Kontaktperson sind die 48 Stunden vor Symptombeginn oder dem positiven Test bei fehlenden Symptomen maßgeblich. Als enge Kontaktperson gilt demnach, wer eines der folgenden Kriterien erfüllt:

1. Enger Kontakt im Abstand von weniger als 1,5 Meter und länger als zehn Minuten mit einer infizierten Person ohne durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz / FFP2-Maske getragen zu haben (sog. angemessener Schutz).

2. Aufenthalt in einem Raum mit infizierter Person länger als zehn Minuten, falls wahrscheinlich eine hohe Konzentration infektiöser Aerosole herrscht. Dies ist bspw. der Fall, wenn der Raum nicht ausreichend gelüftet wird. In diesem Fall gilt man als enge Kontaktperson, auch wenn Mund-Nasen-Schutz getragen wurde.

3. Gespräch mit einer infizierten Person, unabhängig von der Dauer ohne angemessenen Schutz.

Enge Kontaktpersonen müssen sich nach der Empfehlung des RKI unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne begeben, gerechnet ab dem letzten Tag des Kontaktes zum bestätigten Covid-19-Fall.

„Die Regelungen bedeuten einen erhöhten Arbeitsaufwand für das Gesundheitsamt. Oft muss nach Einzelfall beurteilt werden. Wir sind demnach umso mehr auf richtige und detaillierte Kontaktangaben von infizierten Personen angewiesen.“, so Dr. Pascale Welisch, Leiterin des Gesundheitsamtes.

Videobotschaft von Landrat Gerhard Bauer

Landrat Gerhard Bauer richtet sich mit einer Videobotschaft an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Schwäbisch Hall.

Angesicht der angespannten Lage im Landkreis Schwäbisch Hall, bittet Landrat Gerhard Bauer um Zusammenhalt und Konsequenz bei der Einhaltung der geltenden Regelungen und Hygienevorschriften.

„Jede Regelung, jede Einschränkung bringt nur so viel, wie sie von den Menschen beherzigt und gelebt wird. Aus Solidarität und aus Verantwortung müssen wir weiter konsequent sein und gemeinsam durchhalten“, bekräftigt Landrat Gerhard Bauer in der Videobotschaft.

Das gemeinsame Ziel sei es, die Infektionszahlen zu senken, um sich auch bald im Landkreis Schwäbisch Hall über Lockerungen, Öffnungen und ein Stück weit Normalität freuen zu können.

 

Das Video auf YouTube können Sie hier  sowie auf der Homepage des Landkreises einsehen.

Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt anlässlich des Corona-Virus gültig ab 12.04.2021

Regelungen für Bestattungen und Trauerfeiern:

  • Die Personenanzahl der Trauergemeinde ist auf maximal 100 Personen beschränkt, auf dem Friedhof in Ziegelbronn auf 25 Personen. Diese Höchstzahl an Teilnehmern gilt unabhängig des Verwandtschaftsgrades.
  • Der oder die Geistliche bzw. Trauerredner oder Trauerrednerin ist auf den teilnehmenden Personenkreis anzurechnen.
  • Bestatter, Friedhofspersonal und weitere Helfer sind nicht anzurechnen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.
  • Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in gerader Linie verwandt, Geschwister und deren Nachkommen sind oder dem eigenen Haushalt angehören.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen können genutzt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenzahl in den Aussegnungshallen und überdachten Vorplätzen wie folgt begrenzt: Aussegnungshalle Mainhardt maximal 40 Personen, Aussegnungshalle Ammertsweiler maximal 9 Personen, Aussegnungshalle Bubenorbis und Geißelhardt maximal 30 Personen, Aussegnungshalle Hütten maximal 7 Personen. Weitere Personen können an der Trauerfeier nur vor dem Gebäude unter Einhaltung der Abstandsregelungen und unter Beachtung der Personen Höchstzahlen teilnehmen.
    Aussegnungshalle Mainhardt: Die Glaselemente sind während der Trauerfeier zu öffnen.
  • Im Rahmen von Trauerfeiern darf die Leichenhalle nur von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden.
  • Die Regelungen gelten ab sofort auch für bereits angemeldete Trauerfeiern.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • Das Tragen einer medizinischen Maske, welche die Anforderungen der DIN EN 14683:2019-10 (OP-Maske) oder das Tragen eines Atemschutzes, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2), des chinesischen Standards KN95, des nordamerikanischen Standards N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, ist Pflicht. Bei Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren ist eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen sind so zu bestuhlen, dass die Teilnehmenden einer Trauergemeinde einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander haben. Das Betreten und Verlassen der Aussegnungshalle hat reihen-weise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln zu erfolgen.
  • Vor und nach einer Trauerfeier sind die Flächen und Gegenstände, die berührt werden (z.B. Türgriffe) zu desinfizieren.
  • An der Aussegnungshalle besteht die Möglichkeit zur Händedesinfektion.
  • Körperkontakte und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind soweit wie möglich zu vermeiden. Erdschalen mit gemeinsamer Nutzung einer Schaufel und Vergleichbares sind daher bis auf Weiteres nicht gestattet.
  • Weitere Vorgaben des Bestatters sind Folge zu leisten.

Weitere Maßnahmen und Anpassungen bleiben vorbehalten.

Damian Komor
Bürgermeister

Interkommunales Testangebot im westlichen Landkreis Schwäbisch Hall

Niederschwelliger Zugang zu regelmäßigen kostenlosen Corona-Schnelltests

Kostenlose Antigen-Schnelltests für die breite Bevölkerung sollen mit dazu beitragen, das Corona-Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Schnellteststrategie zielt auch darauf ab, eine verantwortbare Lockerung von Beschränkungen und weitere Öffnungsschritte zu ermöglichen. Schwäbisch Hall, Michelbach/Bilz, Michelfeld, Rosengarten, Mainhardt, Braunsbach, Untermünkheim, Ilshofen, Wolpertshausen und Vellberg bieten hierzu ein aufeinander abgestimmtes Testkonzept an. Das Schnelltestangebot ist unkompliziert an sieben Tagen in der Woche nutzbar. Bürgerinnen und Bürger der genannten Gemeinden können sich in jedem der Testzentren testen lassen, unabhängig vom jeweiligen Wohnort. Die Kommunen unterstützen sich gegenseitig in der Beschaffung und Organisation der Testangebote. Die kostenlosen Antigen-Schnelltests sind ein wichtiges Instrument, um das Infektionsgeschehen im Landkreis einzudämmen. Jede auf diesem Weg entdeckte Infektion unterbricht die Weiterverbreitung des Virus. So kann jede und jeder eigenverantwortlich daran mitwirken, die Pandemie zu bekämpfen. Bitte helfen Sie mit und lassen Sie sich wöchentlich testen. Weitere Informationen finden Sie auf den Homepages der Gemeinden.

Allgemeinverfügung Schließung der Kindertageseinrichtungen bis zum 11.04.2021 verlängert

Das Landratsamt Schwäbisch Hall hat am 18.03.2021 eine Allgemeinverfügung bzgl. der Schließung der Kindertageseinrichtungen im Landkreis Schwäbisch Hall erlassen. Diese Allgemeinverfügung ist befristet bis zum 02.04.2021. Da sich die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis auf einem anhaltend hohen Niveau befindet, am 30.03.2021 betrug die Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall 470,1, wird die Allgemeinverfügung verlängert.

Die Notbetreuung wird auch weiterhin angeboten. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, diese nur bei zwingender Notwendigkeit in Anspruch zu nehmen.

 

Die Allgemeinverfügung wird bis zum 11.04.2021 verlängert. Sie gilt als aufgehoben, sobald die 7-Tages-Inzidenz von 200 im Landkreis Schwäbisch Hall an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde.

Die Allgemeinverfügung zur Verlängerung können Sie hier (PDF-Datei)(PDF-Datei)  einsehen oder auf der Homepage des Landratsamtes unter „Öffentliche Bekanntmachungen“

Merkblatt -Verhalten nach einem Coronatest

Das Merkblatt - Verhalten nach einem Coronatest vom Landratsamt Schwäbisch Hall
können Sie hier (PDF-Datei)einsehen

FAQs Kontaktbeschränkungen

Seit dem 20.03.2021 gelten im Landkreis Schwäbisch Hall erweiterte Kontaktbeschränkungen für den Zeitraum zwischen 05:00 Uhr und 21:00 Uhr. Ziel der Regelungen ist es, die Kontakte weiterhin zu minimieren und die steigende Zahl der Neuinfektionen im Landkreis einzudämmen. Das Landratsamt Schwäbisch Hall hat nun die häufigsten Fragen zu der Allgemeinverfügung gesammelt. Mit Hinblick auf die Osterfeiertage stehen diese auf der Homepage des Landkreises unter www.lrasha.de als FAQs bereit. Diese werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.

„Die Verunsicherung bei den Bürgerinnen und Bürgern ist hinsichtlich der aktuell geltenden Regelungen sehr hoch. Machen Sie deshalb gerne von den zusammengestellten FAQs auf unserer Homepage Gebrauch“, so Landrat Gerhard Bauer.

Kostenloses Covid-19-Testangebot für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Schwäbisch Hall

Bürgerinnen und Bürger können sich an verschiedenen Anlaufstellen im Landkreis auf eine Covid-19-Infektion testen lassen. Das Testangebot steht bereits zur Verfügung und gilt bis auf weiteres.
Machen Sie mit!

Weitere Informationen und die Anlaufstellen können Sie sich hier anschauen. (PDF-Datei)

Die Zeiten der Gemeinde Mainhardt für Testungen in der Mainhardter Wald-Halle wurden erweitert.
Diese sind: Dienstag und Freitag von 06.30 Uhr bis 08.30 Uhr und Sonntag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Eine Anmeldung ist unter Tel.: 07903/9150-0 erforderlich.

Aktuelle Zahlen der Impfungen gegen das Corona-Virus im Landkreis Schwäbisch Hall

Insgesamt 84.848 Impfungen wurden bislang durch das ZIZ in Rot am See und das KIZ in Wolpertshausen durchgeführt.

Die Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger ist groß, die Impfzentren in Rot am See und Wolpertshausen laufen auch Hochtouren. Bereits 84.848 Impfungen sind inzwischen in den Impfzentren im Landkreis Schwäbisch Hall gegen das Corona-Virus erfolgt. Die Gesamtzahl an Impfungen umfasst sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen.

Nicht nur Einwohner des Landkreises Schwäbisch Hall, sondern Personen aus ganz Baden-Württemberg bekommen in den Impfzentren in Wolpertshausen und Rot am See den „wertvollen Pieks“.

Im Kreisimpfzentrum Wolpertshausen und das mobile Impfteam des Kreisimpfzentrums erfolgten bisher insgesamt 10.031 Impfungen. Im Zentralen Impfzentrum in Rot am See wurden bisher 50.896 Impfungen vor Ort und zusätzlich 23.921 durch die 4 mobilen Impfteams durchgeführt.

Davon entfallen rund 40 Prozent Impfungen auf Bürgerinnen und Bürger, die im Landkreis Schwäbisch Hall wohnen.

 

Das ZIZ ist zuständig für die gesamte Region Heilbronn-Franken mit der Stadt und dem Landkreis Heilbronn, dem Hohenlohekreis, dem Main-Tauber-Kreis und dem Landkreis Schwäbisch Hall.

„Leider bleibt der Impfstoff in beiden Impfzentren knapp. Daran wird sich kurzfristig leider nichts ändern, nachdem alle Bitten, dem Landkreis wegen der hohen Inzidenz mehr Impfstoff zur Verfügung zu stellen, bisher von Land und Bund abgelehnt wurden“, bedauert Landrat Gerhard Bauer. „Auch, wenn wir bisher auf taube Ohren stoßen, den Hilferuf an die Politik, werden wir aufrechterhalten“, macht der Landrat deutlich.

 

Die zentrale Impfterminvergabe für Impfberechtigte Personen erfolgt telefonisch unter 116117 sowie online auf www.impfterminservice.de. Personen, die älter als 80 Jahre sind, können sich auf die Warteliste setzen zu lassen, wenn zum Zeitpunkt des Anrufs kein Termin frei ist.

Information zur Umsetzung datenschutzrechtlicher Vorgaben im Rahmen von Bürgertestungen gem. § 4a der Coronavirus-Testverordnung in der Gemeinde Mainhardt

Das Informationsblatt zu den datenschutzrechtlichen Vorgaben können Sie sich hier heruterladen (PDF-Datei).

Corona-Testmöglichkeit in Mainhardt

Am vergangenen Sonntag ging das kommunale Schnelltestzentrum in der Mainhardter Wald-Halle in Betrieb. Am ersten Tag wurden dort von der DRK Bereitschaft Mainhardt insgesamt 110 Schnelltests durchgeführt. Glücklicherweise zeigten alle Tests ein negatives Ergebnis. Dennoch ist es wichtig, sich testen zu lassen, um versteckte Infektionen zu entdecken und somit die Ansteckung weiterer Personen zu verhindern.

Die Testmöglichkeiten werden nun auf weitere Tage ausgeweitet. Die nächsten Möglichkeiten für eine kostenlose Testung sind am

Freitag, 26.03. von 06.30 – 9.30 Uhr
Sonntag, 28.03. von 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 30.03. von 06.30 – 9.30 Uhr
Gründonnerstag, 01.04. von 10.00 - 18.00 Uhr
Ostersonntag, 04.04. von 10.00 - 18.00 Uhr.

Testwillige melden sich bitte telefonisch im Rathaus unter der Tel. 91 50 - 0 unter Angabe ihres Namens, Vornamen, Adresse und Telefonnummer. Anmeldungen sind von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Auch am jeweiligen Testtag können Sie sich von 6.30 – 7.30 Uhr bzw. von 10-12 Uhr unter Tel. 7371 noch zum Test anmelden. Es ist momentan ein Test pro Woche und Person möglich.

Ab Sonntag, 28.03. können auch Kinder ab 6 Jahren getestet werden. Hierzu ist eine schriftliche Einwilligungserklärung (PDF-Datei) der Eltern erforderlich!

Testmöglichkeiten bietet auch die Gemeinschaftspraxis Dr. Breuninger/Dr. Rutsch in Mainhardt an.

Zum Schnelltest können nur Personen zugelassen werden, die sich nicht in Quarantäne befinden und symptomfrei sind. Personen, die Corona-Symptome haben, sollten sich umgehend an ihren Hausarzt wenden.

Personen ohne Symptome wie Kontaktpersonen von Infizierten, behandelte, betreute und gepflegte Personen in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen der Gesundheit, Pflege und Eingliederungshilfe sowie dessen Personal haben separaten Anspruch auf einen Test nach der Testverordnung des Bundes oder der Landesteststrategie. Diese Personen erhalten anderweitig die Möglichkeit für Schnelltests.

Die kommunalen Schnelltest dienen dazu, symptomfreie infizierte Personen zu identifizieren und Infektionsketten zu unterbrechen. Für den Test müssen ca. 20 Minuten eingeplant werden, da nach Abnahme des Abstrichs noch eine Wartezeit von 10-15 Minuten notwendig ist, bis das Testergebnis feststeht. Die getesteten Personen erhalten dann umgehend eine Bescheinigung über das Vorliegen des Ergebnisses.

Der Zutritt zum Schnelltestzentrum kann nur gewährt werden, wenn eine medizinische Maske getragen wird. Im Weiteren gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Wir bitten alle Testwilligen, die einen Termin haben, einen Personalausweis mitzubringen. Das Land schreibt zwingend eine Kontaktnachverfolgung vor, das heißt die Personen müssen sich bei Ankunft registrieren. Wer die Angabe der Kontaktdaten verweigert oder offensichtlich falsche Angaben macht, kann nicht getestet werden. Ferner ist die Gemeinde verpflichtet, positive Antigen-Tests umgehend dem Gesundheitsamt zu melden.

Personen, die ein positives Ergebnis erhalten, müssen sich sofort in häusliche Quarantäne begeben. Schnellstmöglich muss der positive Schnelltest durch einen PCR-Test überprüft werden. Dazu wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Die Gemeinde Mainhardt bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der DRK Bereitschaft Mainhardt. Ohne die ehrenamtliche Unterstützung wäre dieses Angebot nicht möglich.

Landkreis Schwäbisch Hall startet mit Einführung der Luca-App

Die Corona-Kontaktnachverfolgung wird künftig durch die Luca-App unterstützt

Landkreis. Der Landkreis ist in die Vorbereitung zur Einführung der Luca-App eingestiegen.

Die Pressemitteilung des Landkreises können Sie sich hier anschauen. (PDF-Datei)

Sparkassenmitarbeiter unterstützen das Gesundheitsamt

Landkreis. Am 25.03.2021 erreicht die 7-Tages Inzidenz im Landkreis mit 401 einen neuen Höchstwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt sind deshalb sehr gefordert.

Die Kontaktdaten weiterhin konsequent nachzuverfolgen ist einer der zentralen Punkte um die Infektionsketten zu unterbrechen. Das Gesundheitsamt erhält aus diesem Grund Verstärkung von der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim. Die eingehenden Anrufe der allgemeinen Corona-Hotline werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kunden Service Centers der Sparkasse übernommen. Um eine fundierte Übergabe zu gewährleisten, erfolgt eine genaue Instruktion und Einarbeitung. Weiterhin steht für Rückfragen auch medizinisches Personal im Gesundheitsamt zur Verfügung. Ab Montag, 29.03.2021 beginnen die Unterstützer an der Corona-Hotline. Auch aus dem Landratsamt werden weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Ämtern das Gesundheitsamt personell unterstützen.

Die Corona-Hotline ist zunächst von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr besetzt, sowie am Wochenende und an Feiertagen von 9 bis 12 Uhr. Die Telefonnummer lautet 0791 755 7400. Ziel ist es, die Zeiten nach einer Übergangsphase auszuweiten.

„Ich bin dankbar, dass wir die Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse erhalten. Auch allen Helferinnen und Helfer die nun schon über ein Jahr unter der Woche sowie am Wochenende und an den Feiertagen tägig sind, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen“, bekräftigt Landrat Gerhard Bauer.

Maskenpflicht in der Stadt Schwäbisch Hall und der Stadt Gaildorf

Als Reaktion auf die weiter ansteigenden Inzidenzwerte im Landkreis Schwäbisch Hall, erlässt das Landratsamt zwei Allgemeinverfügungen. Danach gilt in einem jeweils festgelegten Bereich des Stadtgebiets in Schwäbisch Hall und Gaildorf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Raum.

Landkreis. Die Allgemeinverfügungen für die Stadt Schwäbisch Hall und die Stadt Gaildorf gelten ab dem morgigen Donnerstag, 25.03.2021. Den Verfügungen ist jeweils eine Karte mit dem Bereich beigefügt, in dem die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt. In Schwäbisch Hall ist das Stadtgebiet mit einem Teil der Ackeranlagen umfasst.

Eine Maskenpflicht in den Fußgängerzonen gilt durch die Corona-Verordnung des Landes schon jetzt. Durch die aktuellen Allgemeinverfügungen des Landratsamtes wird die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Raum in Schwäbisch Hall und Gaildorf ausgeweitet.

Die Maskenpflicht gilt unter anderem nicht bei der Ausübung einer sportlichen Betätigung oder für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Allgemeinverfügungen sind befristet bis 11.04.2021. Sie treten außer Kraft, sobald die 7-Tages-Inzidenz von 200 in der jeweiligen Stadt an mindesten drei aufeinander folgenden tagen unterschritten wurde.

Die Allgemeinverfügungen sind auf der Homepage des Landratsamtes unter „Öffentliche Bekanntmachungen“ eingestellt.

Sie können sich die Allgemeinverfügungen nachfolgend anschauen:
Allgemeinverfügung Maskenpflicht Stadtgebiet Schwäbisch Hall (PDF-Datei)
Allgemeinverfügung Maskenpflicht Stadtgebiet Gaildorf (PDF-Datei)

Einsatz eines mobilen Impfteams in Mainhardt

Telefonaktion zur Bedarfsabfrage

Zum Nachweis des Bedarfs für einen Einsatz des mobilen Impfteams in Mainhardt wird derzeit von Mitarbeiterinnen der Gemeinde Mainhardt eine Telefonaktion durchgeführt. Im Rahmen dieser Aktion werden die über 80jährigen in Mainhardt befragt, ob der Wunsch nach einer Corona-Schutzimpfung besteht und ob hierfür schon ein Termin vereinbart wurde. Nur wenn eine ausreichend hohe Zahl an Impfberechtigten nachgewiesen werden kann, ist es eventuell möglich, das mobile Impfteam für Mainhardt anzufordern. Wenn wir mit dieser Aktion Erfolg haben, werden wir wegen der Terminvereinbarung wieder auf Sie zukommen.

Bitte diese Info auch innerhalb der Familie weitergeben, dass es sich hierbei um keine Betrüger oder ähnliches handelt, sondern von der Gemeinde Mainhardt ausgeht.

Wir bitten alle über 80-jährigen sich an dieser Befragung zu beteiligen.

Ihre Gemeindeverwaltung Mainhardt

Quarantänepflicht gilt für bestimmte Personengruppen auch ohne Anruf des Gesundheitsamtes

In bestimmen Fällen gilt durch die CoronaVO-Absonderung eine Quarantänepflicht. Ein Anruf des Gesundheitsamtes zur Quarantänepflicht erfolgt dann nicht.

Landkreis. Seit Inkrafttreten der CoronaVO-Absonderung ist es nicht mehr erforderlich, dass das Gesundheitsamt oder die Gemeinde eine gesonderte Entscheidung über die Quarantäne erlassen. Folgende Personengruppen stehen daher Kraft Verordnung unter Quarantäne:

Krankheitsverdächtige Personen, d.h. Menschen mit typischen COVID 19 Symptomen, die sich einem PCR Test unterzogen haben, müssen sich unverzüglich nach dem Test absondern.

Positiv getestete Personen, d.h. Personen, denen z.B. vom Arzt oder Labor mitgeteilt wird, dass ein PCR Test oder ein Antigentest (auch bekannt als Schnelltest) ein positives Ergebnis aufweist.

Ebenfalls ohne weitere behördliche Entscheidung müssen sich Haushaltsangehörige Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einer faktischen Wohngemeinschaft zusammenleben, in Quarantäne begeben, sobald sie vom positiven Testergebnis einer im Haushalt wohnenden Person Kenntnis erlangt haben.

Für Kontaktpersonen der Kategorie 1 sowie der Kategorie „Cluster-Schüler“ besteht eine Verpflichtung zur Absonderung erst, wenn ihnen von der zuständigen Behörde mitgeteilt wird, dass sie unter diese Personengruppe fallen. Auch hier entsteht die Quarantänepflicht nach Mitteilung alleine aufgrund der Verordnung.

Nähere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.Baden-Württemberg.de.

Möglich ist auch, dass sog. Kontaktpersonen direkt von den Infizierten informiert werden. In diesem Fall bitten wir die Kontaktpersonen ihre weiteren Kontakte zu reduzieren, bis sich das Gesundheitsamt bei ihnen meldet. Auf die Möglichkeit der Durchführung eines Schnelltests wird ebenfalls verwiesen.

Ausgangssperre: Aktuell geltende Regelungen

Landkreis. Vom Landkreis Schwäbisch Hall wurde am 20.03.2021 eine Ausgangssperre für den Zeitraum 5:00 Uhr bis 21:00 Uhr verhängt. Ziel der Allgemeinverfügung ist es das Bummeln und Verweilen im öffentlichen Raum einzuschränken und die Kontaktbeschränkungen zu verschärfen.

Die bisherigen Beschränkungen der Corona-Verordnung gelten jedoch weiterhin fort. Das bedeutet, öffentliche Einrichtungen die geöffnet sind, wie beispielsweise Frisöre, Buchläden und Baumärkte können weiterhin besucht werden. Dabei ist die 20 qm Regelung zu beachten. Auch der Besuch von Lebenspartnern, sowie die Fahrt zur Arbeit ist weiterhin erlaubt. Im öffentlichen Raum ist es gestattet alleine oder mit einer weiteren nicht im selben Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes zur Bewegung an die frische Luft zu gehen. Kinder unter 14 Jahren zählen dabei nicht mit. Auch das Abholen von Essen in der Gastronomie sowie die Fahrt zu Corona-Testungen ist weiterhin möglich. „Mit der Ausgangsbeschränkungen am Tag sollen Gruppenbildungen und damit mögliche Infektionsquellen vermieden werden. Wir rufen Bürgerinnen und Bürger auf, die Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und die Wohnung nur aus dringendem Grund zu verlassen“, so Landrat Gerhard Bauer.

Durchfahrten des Landkreises Schwäbisch Hall ist weiterhin möglich. Die Allgemeinverfügung wurde heute nochmals angepasst. Rein freundschaftliche und nachbarschaftliche Besuche im Landkreis und aus anderen Landkreisen sowie Fahrten zu diesem Zweck in andere Landkreise und im Landkreis Schwäbisch Hall sind nicht mehr möglich. Besuche von Lebenspartnern sowie Familienangehörigen sind unter Einhaltung der Corona-Verordnung weiterhin erlaubt. Es wird empfohlen, nur wirklich notwendige Fahrten und Einkäufe vorzunehmen.

Auch Umzüge gelten als triftige Gründe. Die Kontaktbeschränkungen der Corona – Verordnung müssen allerdings eingehalten werden.

Die genauen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landkreises. Die Allgemeinverfügung ist befristet bis 29.03.2021. Sobald die 7-Tagesinzidenz des Landkreises an drei aufeinander folgenden Tagen einen Wert von 200 unterschreitet, gilt sie als aufgehoben.

Hier können Sie die Allgemeinverfügung (PDF-Datei)einsehen.

Landratsamt und Außenstellen für Publikumsverkehr geschlossen

Um die Ausbreitung des Virus COVID-19 zu verlangsamen und einzugrenzen, bleibt das Landratsamt Schwäbisch Hall mit sämtlichen Außenstellen bis auf weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Zutritt nach vorheriger Terminabsprache ist möglich.

Landkreis. Aufgrund der hohen Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall, bleibt das Landratsamt in Schwäbisch Hall sowie alle Außenstellen für den allgemeinen Publikumsverkehr ab Mittwoch, 24.03.2021 bis auf weiteres geschlossen.

Kundinnen und Kunden der Landkreisverwaltung können sich telefonisch oder elektronisch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden bzw. nach vorheriger telefonischer oder elektronischer Terminabsprache persönlich bedient werden. Für die jeweiligen Ämter sind die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter unter den jeweiligen Durchwahlnummern oder Mailadressen erreichbar.

Insbesondere für eine Terminvereinbarung bei der KFZ-Zulassungsstelle, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schwäbisch Hall - Hessental unter der Rufnummer 0791/ 755 8855 sowie bei der Führerscheinstelle unter der Rufnummer 0791/ 755 8866 zur Verfügung.

Die KFZ-Zulassungsstelle in Crailsheim ist unter der Rufnummer 07951/ 492 9996 sowie die dortige Führerscheinstelle unter der Rufnummer 07951/ 492 9997 erreichbar.

Die Wertstoffhöfe und Sammelplätze für Baum- und Strauchschnitt bleiben geöffnet.

Wenn ein Termin vor Ort vereinbart wurde, ist ein medizinischer Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Schließung der Kindertagesstätten ab 22.03.2021

Die 7-Tagesinzidenz im Landkreis befindet sich mit Stand 17.03.2021 bei 270,9. 111 Neuinfektionen kamen innerhalb eines Tages dazu. Die Infektionen sind unter anderem auf mehrere Ausbrüche in Kindertagesstätten zurückzuführen. Das Landratsamt Schwäbisch Hall wird deshalb eine Allgemeinverfügung erlassen. Ab 22.03.2021 bleiben die Kitas im Landkreis Schwäbisch Hall geschlossen. Die Allgemeinverfügung wird befristet bis zum 02.04.2021 erlassen. Die Notbetreuung wird auch weiterhin angeboten. Für die Notbetreuung ist eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers erforderlich. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, diese nur bei zwingender Notwendigkeit in Anspruch zu nehmen.

Im Landkreis wie auch in den Kindertagesstätten wurde vermehrt die hochansteckende Virusmutation festgestellt. Tritt eine Mutation auf, kann nach Vorgaben des Landes die gesamte Einrichtung geschlossen werden. Für alle betroffenen Erzieher/innen und Kinder gilt eine 14-tägige Quarantäneanordnung. Im Landkreis Schwäbisch Hall sind derzeit 35 Kindertagesstätten betroffen. Diese verteilen sich auf den gesamten Landkreis. Insbesondere in den letzten zwei Wochen sind die Infektionen in den Kitas deutlich angestiegen. Ca. 400 der Infektionen und Folgefälle sind auf die Ausbrüche in Kindertagesstätten zurückzuführen. Der Landkreis ergreift nun weitere Maßnahmen um das Infektionsgeschehen im Landkreis einzudämmen.

„Die stetig ansteigende 7-Tagesinzidenz ist besorgniserregend und zwingt uns zu drastischen Schritten. In den letzten Wochen sind viele der Infektionszahlen auf Ausbrüche in Kindertageseinrichtungen zurückzuführen. In diesem Bewusstsein ergreifen wir nun die entsprechenden Maßnahmen. Ich verstehe, dass die Kita Schließungen für die Familien eine hohe Belastung darstellen, trotzdem sind diese unerlässlich“, erläutert Landrat Gerhard Bauer.

Die ausführliche Allgemeinverfügung können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.

   

Geänderte Quarantäneregelung vorläufig außer Vollzug

Am vergangenen Montag hat das Landratsamt bekanntgegeben, dass das Vorgehen bei der Quarantäneanordnung geändert wird. Diese Änderungen sind nun außer Kraft gesetzt.

Am vergangenen Montag hat das Landratsamt bekanntgegeben, dass das Vorgehen bei der Quarantäneanordnung geändert wird. Danach mussten auch die Haushaltsangehörigen von Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Grund für diese Änderung ist die weite Verbreitung der britischen Virus-Variante im Landkreis.

Die Grundlage für diese Regelung findet sich in § 4a der Corona-Verordnung Absonderung. Nun erfolgte ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg, der die Quarantänepflicht für Kontaktpersonen der Kontaktperson kippte. Die Regelung ist vorläufig außer Vollzug gesetzt und gilt deshalb auch im Landkreis Schwäbisch Hall nicht mehr.

Für Personen, die sich derzeit als Kontaktperson einer Kontaktperson in Quarantäne befinden, ist die Quarantänepflicht aufgehoben.

„Personen, deren Quarantänepflicht aufgehoben wurde, bitten wir dringend, die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Meiden Sie bitte Kontakte. Die Virus-Variante ist sehr ansteckend und verbreitet sich schnell, besonders unter Haushaltsangehörigen“, so Landrat Gerhard Bauer.

Landkreis erlässt Allgemeinverfügung für Einzelhandelsbetriebe

Aufgrund der dauerhaft hohen und ansteigenden 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall, hat das Landratsamt eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese betrifft die Verkaufsfläche pro Kunde in Einzelhandelsbetrieben und gilt ab 18.03.2021
In der Allgemeinverfügung ist geregelt, dass in den Einzelhandelsbetrieben, deren Betrieb nicht durch die Corona-Verordnung des Landes vom 7. März untersagt ist, die Zahl der Kunden, die sich gleichzeitig im Verkaufsraum aufhalten dürfen, auf einen Kunden pro 20 m² Verkaufsfläche beschränkt ist. Bei Geschäften, deren Betrieb nicht durch die Corona-Verordnung des Landes untersagt ist und deren Gesamtverkaufsfläche 20 m² unterschreitet, darf sich nur ein Kunde gleichzeitig im Verkaufsraum aufhalten.

Diese Regelung gilt für Einzelhandelsbetriebe im ganzen Landkreis Schwäbisch Hall ab dem 18.03.2021.

Die Allgemeinverfügung für Einzelhandelsbetriebe können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (in der ab 29. März 2021 gültigen Fassung)

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)1 in der ab 29. März 2021 gültigen Fassung können Sie hier als pdf-Datei (PDF-Datei)anschauen.

Auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg werden die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus detailliert beschrieben. Mit folgendem Link werden Sie direkt weitergeleitet.

Rathaus geschlossen / Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin

Die Gemeinde Mainhardt hat das Rathaus weiterhin bis vorläufig 28.03.2021 geschlossen und es erfolgt Einlass nur nach vorheriger Terminvergabe. Damit kann der Begegnungsverkehr im Haus besser kontrolliert werden. Dies dient sowohl dem Schutz der Bürger/innen als auch der Mitarbeiter/innen und damit der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs.

Bei Angelegenheiten, die einen persönlichen Kontakt unbedingt erfordern, bitten wir Sie um vorherige Terminvereinbarung

Rathaus Zentrale: 07903/9150-0
Bürgerbüro 07903/9150-23 oder -26
Standesamt 07903/9150-22
Friedhofsamt 07903/9150-16
Gemeindekasse 07903/9150-10
Ortsbauamt 07903/9150-46

Gerne können Sie sich auch über die zentrale E-Mailadresse: rathaus@mainhardt.de melden. 

Das Betreten des Rathauses ist nur mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. OP-Masken oder Masken des Standards KN95/N95 oder FFP2) erlaubt.

Personen, die aktuell Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen kann der Zutritt zum Rathaus NICHT gestattet werden!

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihre Gemeindeverwaltung Mainhardt

Geändertes Vorgehen bei der Quarantäne

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte und der weiten Verbreitung der britischen Virus-Variante (über 70%) im Landkreis Schwäbisch Hall, wird das Vorgehen bei der Quarantäneanordnung geändert. Diese Maßnahme soll die Verbreitung des Virus verlangsamen.

Landkreis. Bisher wird die Quarantäne für infizierte Personen, deren Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen der Kategorie 1 angeordnet. Die Familien bzw. Haushaltsangehörigen der Kontaktpersonen K1 müssen sich nur dann ebenfalls in Quarantäne begeben, wenn sich die infizierte Person mit einer der ansteckenderen Virus-Varianten infiziert hat.

Bis vom Labor die Virus-Variante festgestellt wird, dauert es allerdings meist ein bis vier Tage. Als Vorsichtsmaßnahme, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, hat das Landratsamt festgelegt, dass sich künftig auch Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne begeben müssen. Diese Regelung gilt ab sofort.

Die Quarantänedauer beträgt immer 14 Tage.

„Wenn Sie wissen, dass Sie Kontaktperson einer infizierten Person sind, begeben Sie sich unverzüglich selbstständig in Quarantäne. Sie werden vom Gesundheitsamt angerufen. Begeben Sie sich auch unverzüglich in Selbstisolation, wenn Sie Symptome einer Corona-Infektion haben“, so die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Pascale Welisch.

Weitere Informationen und ein FAQ finden sich in der Corona-Verordnung Absonderung und auf der Internetseite des Landes www.baden-wuerttemberg.de

Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch für geimpfte Personen

Seit dem 25.01.2021 ist das Tragen von medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken in bestimmten Bereichen in Baden-Württemberg Pflicht. Wer sich nicht an die Regeln hält, dem drohen Bußgelder.

Um die Verbreitung des ansteckenderen Corona-Virus einzudämmen, muss seit dem 25.01.2021 in bestimmten Bereichen ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dies gilt auch für bereits geimpfte Bürgerinnen und Bürger. Das heißt, wer einkaufen geht oder in öffentlichen Verkehrsmitteln in Baden-Württemberg unterwegs ist, muss zur medizinischen Mund-Nasen-Schutzmaske greifen. „Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Schwäbisch Hall noch einmal auffordern, die gültigen Hygienevorschriften und insbesondere auch die Regeln zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes einzuhalten. Dies gilt auch für bereits geimpfte Bürgerinnen und Bürger“, appelliert Landrat Gerhard Bauer. „Leider wird immer wieder berichtet, dass diese Vorschrift, beispielsweise auf den Wertstoffhöfen, missachtet wird. Aber auch dort gilt es eine medizinische Maske zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz der dort tätigen Mitarbeiter aufzusetzen.“

Die wichtigsten Informationen zur aktuellen Corona-Verordnung und zur Maskenpflicht erhalten Sie stets aktualisiert auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg:

www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Dort finden Sie unter anderem eine übersichtliche Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen (FAQ) rund um die gegenwärtige Maskenpflicht.

Stufenplan für weitere Öffnungen

Bund und Länder haben sich auf die nächsten Schritte zur Eindämmung der Corona-Pandemie geeinigt. Aufgrund der aktuellen kritischen Infektionslage sind weiter keine breiten Öffnungen möglich. Ein Stufenplan zeigt auf, was bei sinkenden Inzidenzen wann wieder möglich sein soll.

Mit folgendem Link können Sie den Stufenplan für weitere Öffnungen (PDF-Datei) anschauen.

Corona-Hilfsprogramm des Ministeriums für Ländlichen Raum zur Unterstützung der Vereine

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwäbisch Hall

Durch die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona Pandemie wurden auch Vereine im Geschäftsbereich des Ministeriums für Ländlichen Raum in der Umsetzung ihrer Ziele erheblich getroffen. Viele der Aktionen und Veranstaltungen, die die Vereine planten, um ihre Tätigkeiten zu finanzieren, mussten in den vergangenen Monaten pandemiebedingt abgesagt werden.Das Land Baden-Württemberg legt deshalb ein Hilfsprogramm für existenzbedrohte Vereine im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Ländlichen Raum auf. Darunter fallen Vereine wie Obst- und Gartenbauvereine, Kleingartenvereine, Streuobstvereine, Kleintierzuchtvereine, Imkervereine, Tierschutzvereine oder Fischereivereine. Antragsberechtigt sind gemeinnützige eingetragene Vereine sowie gemeinnützige Organisationen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben.Die Unterstützungszahlung aus dem Hilfsprogramm erfolgt im Rahmen eines einmaligen Zuschusses und ist gestaffelt nach der Mitgliederstärke der Vereine. So können Vereine je nach Größe Fördermittel zwischen 500 Euro bis zu 20.000 Euro pro Verein erhalten. Die Zuwendung darf den Liquiditätsengpass des Vereins nicht überschreiten. Die Existenzbedrohung der Vereine wird im Rahmen des Antragsverfahrens geprüft. Die Beantragung der Unterstützung erfolgt grundsätzlich über die jeweiligen Dachorganisationen (das heißt Landes- / Bezirksverbände) der Vereine.Das Antragsformular zum Hilfsprogramm sowie die weiteren Förderbedingungen können Sie auch abrufen unterhttps://foerderung.landwirtschaft-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/Vereinsfoerderung+Corona 

Abfälle von Corona-Schnelltests richtig entsorgen

Landkreis. Aktuell werden Schnelltest zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 angeboten. Dabei fallen verschiedenste Abfälle wie Abstrich-Teststäbchen, Röhrchen, Kunststoffpipetten, Testkassetten und persönliche Schutzausrüstung in Form von Schutzanzügen, Masken und Handschuhen an. 

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (beispielsweise verknoten) werden müssen. Spitze oder scharfe Gegenstände müssen in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden. Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sind mit ausreichend saugfähigem Material in Verbindung zu bringen um die Tropffreiheit zu gewährleisten. Die Müllsäcke sind dann direkt in die Restmülltonne zu geben und dürfen nicht daneben hingestellt werden. Es ist sichergestellt, dass die Abfälle direkt und ohne Umfüllen, Sortierung oder Vorbehandlung der Verbrennungsanlage zugeführt werden.

Weitere Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die mit dem Coronavirus kontaminiert sind, finden Sie auch im Internet unter„ um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/informationen-zum-coronavirus/

Erneut nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Schwäbisch Hall

Das Landratsamt Schwäbisch Hall erlies am Freitag, 26.02.2021 auf fachaufsichtliche Weisung des Ministeriums für Soziales und Integration erneut eine Allgemeinverfügung zur Umsetzung regionaler Ausgangsbeschränkungen. Danach ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Die genaue Aufzählung der triftigen Gründe findet sich im vollständigen Text der Allgemeinverfügung unter www.lrasha.de „Öffentliche Bekanntmachungen“.
Diese Allgemeinverfügung tritt ab dem 27.02.2021 in Kraft und ist befristet bis zum 07.03.2021. Sie wird unabhängig davon aufgehoben, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 50, bezogen auf den Landkreis Schwäbisch Hall, an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde.
Die am 11.02.2021 vom Landratsamt erlassene Allgemeinverfügung zur nächtlichen Ausgangsbeschränkung ist am 23.02.2021 ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Nun erfolgte eine fachaufsichtliche Weisung des Ministeriums für Soziales und Integration, dass das Landratsamt erneut eine Allgemeinverfügung zur nächtlichen Ausgangsbeschränkung zu erlassen hat. Diese Weisung ist für das Landratsamt bindend.
Der Landkreis Schwäbisch Hall informiert:
Landrat Gerhard Bauer hat gegen die Weisung remonstriert. Die Remonstration hatte aber keinen Erfolg.

Hilfe bei der Vereinbarung eines Impftermins für Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre

Die Vereinbarung eines Impftermins gestaltet sich für schwierig. Oft scheitert es schon an den notwendigen technischen Gerätschaften oder am komplizierten Ablauf der Terminvereinbarung. Aus diesem Grund haben sich einige bereits für den Seniorenbus tätige ehrenamtliche Helfer/innen bereit erklärt, die Impfberechtigten bei der Terminvereinbarung zu unterstützen.

Dieses Unterstützungsangebot richtet sich aktuell an alle Personen der Gemeinde Mainhardt, die bereits 80 Jahre alt sind, nicht in einer Pflegeeinrichtung betreut werden und die Niemanden haben, der ihnen sonst helfen könnte.

Die Fahrten zu den Impfzentren sollen möglichst mit Verwandten, Freunden oder Nachbarn organisiert werden. Nur wenn keine andere Möglichkeit besteht, kann auch von Seiten der Gemeinde ein Fahrdienst des Seniorenbus-Teams organisiert werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Fahrt mit einer vertrauten Person wichtig wäre, da ein ehrenamtlicher Fahrer nicht die Begleitung einer vertrauten Person ersetzen kann. Eine Betreuung während des Impftermins darf von den Fahrern nicht übernommen werden.

Wenn Sie sich impfen lassen möchten und Unterstützung bei der Terminvereinbarung benötigen, melden Sie sich bitte ab Montag, 08.02. unter Tel. 0151/720 55 866. Von Montag - Freitag 9-11 und 14-16 Uhr können Sie hier Ihren Impfbedarf anmelden.

Die ehrenamtlichen Helferinnen versuchen dann über die Tel. 116 117 bzw. über www.Impfterminservice.de einen Impftermin zu vereinbaren.

Es gibt hier leider keine gesonderten Ansprechpartner bei den Impfzentren, so dass die Chancen auf einen Termin hier nicht höher sind als bei jedem anderen Anrufer bzw. Internetnutzer.
Die Termine werden vom Impfzentrum zugeteilt und können NICHT ausgewählt werden. Es besteht lediglich die Möglichkeit, bestimmte Wochentage auszuschließen bzw. sich auf Vormittag oder Nachmittag zu beschränken.

Impfterminhilfe Mainhardt:
Mo. - Fr.  9 - 11 Uhr und 14 - 16 Uhr
Tel.: 0151 - 720 55 866

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende vom 17.01.2021 in der Fassung vom 25.02.2021

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende können Sie hier (PDF-Datei)einsehen

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO

Den Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO in der Fassung vom 02.03.2021 können Sie sich hier als pdf-Datei (PDF-Datei) herunterladen.

Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt anlässlich des Corona-Virus (Stand 01.02.2021)

Regelungen für Bestattungen und Trauerfeiern:

  • Die Personenanzahl der Trauergemeinde ist auf maximal 100 Personen beschränkt, auf dem Friedhof in Ziegelbronn auf 25 Personen. Diese Höchstzahl an Teilnehmern gilt unabhängig des Verwandtschaftsgrades.
  • Der oder die Geistliche bzw. Trauerredner oder Trauerrednerin ist auf den teilnehmenden Personenkreis anzurechnen.
  • Bestatter, Friedhofspersonal und weitere Helfer sind nicht anzurechnen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.
  • Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen können genutzt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenzahl in den Aussegnungshallen und überdachten Vorplätzen wie folgt begrenzt: Aussegnungshalle Mainhardt maximal 40 Personen, Aussegnungshalle Ammertsweiler maximal 9 Personen, Aussegnungshalle Bubenorbis und Geißelhardt maximal 30 Personen, Aussegnungshalle Hütten maximal 7 Personen. Weitere Personen können an der Trauerfeier nur vor dem Gebäude unter Einhaltung der Abstandsregelungen und unter Beachtung der Personen Höchstzahlen teilnehmen.
    Aussegnungshalle Mainhardt: Die Glaselemente sind während der Trauerfeier zu öffnen.
  • Im Rahmen von Trauerfeiern darf die Leichenhalle nur von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden.
  • Die Regelungen gelten ab sofort auch für bereits angemeldete Trauerfeiern.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • Das Tragen einer medizinischen Maske, welche die Anforderungen der DIN EN 14683:2019-10 (OP-Maske) oder das Tragen eines Atemschutzes, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2), des chinesischen Standards KN95, des nordamerikanischen Standards N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, ist Pflicht. Bei Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren ist eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen sind so zu bestuhlen, dass die Teilnehmenden einer Trauergemeinde einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander haben. Das Betreten und Verlassen der Aussegnungshalle hat reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln zu erfolgen.
  • Vor und nach einer Trauerfeier sind die Flächen und Gegenstände, die berührt werden (z.B. Türgriffe) zu desinfizieren.
  • An der Aussegnungshalle besteht die Möglichkeit zur Händedesinfektion.
  • Körperkontakte und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind soweit wie möglich zu vermeiden. Erdschalen mit gemeinsamer Nutzung einer Schaufel und Vergleichbares sind daher bis auf Weiteres nicht gestattet.
  • Weitere Vorgaben des Bestatters sind Folge zu leisten.

Weitere Maßnahmen und Anpassungen bleiben vorbehalten.

Damian Komor
Bürgermeister

Nutzungs- und Hygienekonzept für die Nutzung der gemeindlichen Friedhöfe und Aussegnungshallen während der Corona-Pandemie

Mit folgendem Link können Sie das Nutzungs- und Hygienkonzept (PDF-Datei) anschauen

Korrekter Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung ist wichtig

Immer wieder wird feststellt, dass Mund-Nasen-Schutzmasken nicht korrekt getragen werden. Die Coronainfektionen nehmen wieder zu. Umso wichtiger ist eine Mund-Nasen-Bedeckung. Diese muss korrekt sitzen, d. h. eng anliegend über Mund und Nase und bei Durchfeuchtung wechseln! Sie darf nicht – auch nicht unbewusst – zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals baumeln.“

In letzter Zeit wenden sich gehäuft besorgte Bürgerinnen und Bürger an das Gesundheitsamt, die feststellen, dass Mund-Nasen-Schutzmasken oft falsch oder schlampig getragen werden. Damit erfüllen die Masken, so modisch sie im Einzelfall auch sein mögen, nicht ihren Zweck. Sie sollen die Trägerinnen und Träger und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen. Der Mund-Nasen-Schutz unterstützt damit die anderen wichtigen Hygiene-Maßnahmen wie eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter).
Die Bevölkerung sollte beziehungsweise muss in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies trägt nachweislich dazu bei, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung einzudämmen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen, insbesondere in Situationen, in denen mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammentreffen und der ausreichende Abstand zu anderen Personen nicht  – immer – eingehalten werden kann, zum Beispiel in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Arbeitsplatz.

Deshalb immer dort, wo es erforderlich ist, einen exakt sitzenden Mund-Nasen-Schutz tragen, der Nase, Mund und Kinn bedeckt.

Die Corona-Warn-App ist eine wertvolle digitale Hilfe bei der Nachverfolgung von Infektionsketten / Hauk verweist auf originale ‚Corona-Warn-App‘

MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG

Peter Hauk MdL: „Deutschland setzt konsequent auf Freiwilligkeit und höchste Datensparsamkeit, das ist wichtig für die Akzeptanz der Verbraucher“

„Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn-App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität. Bei der deutschen Corona-Warn-App werden keine persönlichen Daten auf zentralen Servern gespeichert und somit auch die Forderungen des Verbraucherschutzes eingehalten. Jetzt ist jeder gefordert, sich und andere zu schützen – die neue App leistet einen wichtigen Beitrag“, sagte der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk MdL am Dienstag (16. Juni) in Stuttgart. Hauk begrüße es zudem, dass der Entwicklungsprozess der App transparent nachvollzogen werden kann. Die deutsche Corona-Warn-App steht seit heute (16. Juni) zum freiwilligen Einsatz für jeden mit einem Smartphone zur Verfügung.

Wer sich die deutsche Corona-Warn-App aus den App-Stores von Google und Apple herunterlädt und installiert, kann dazu beitragen, Infektionsketten frühzeitiger zu erkennen, aufzuklären und zu unterbrechen. Das wird dadurch realisiert, dass man schnellstmöglich auf dem Smartphone informiert wird, wenn man länger Kontakt zu einer Person mit positivem Covid-19-Befund hatte, die ebenfalls das Smartphone nutzt und das Testergebnis freiwillig in der App erfasst hat.

Wenn sich der per Smartphone informierte App-Nutzer dann ebenfalls testen lässt und sich bei positivem Test an die Vorgaben hält, kann er dazu beitragen, einer neuen Infektionswelle vorzubeugen. „Ich hoffe, dass möglichst viele Verbraucher die App nutzen. Sie kann bei breiter Akzeptanz in der Bevölkerung die Eindämmung der Virus-Pandemie auf wertvolle Weise unterstützen. Bisher bemühen sich die Gesundheitsämter mit großem personellen Aufwand, Infektionsketten aufzuklären und nachzuverfolgen, damit sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann. Grundlegende Schutzmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und Händewaschen müssen natürlich weiterhin eingehalten werden“, so der Minister.

Hauk forderte, dass bei den anstehenden Grenzöffnungen in die klassischen Urlaubsländer die Corona-Apps aus verschiedenen Ländern kompatibel sind. „Bedingt durch den hohen Zeitdruck war es auf EU-Ebene bisher nicht möglich, sich bei der App-Entwicklung um einen gemeinsamen Ansatz zu bemühen. Das kann sich vor allem dann nachteilig auswirken, wenn sich in Urlaubsregionen Personen mit unterschiedlichen Apps aus verschiedenen Ländern auf engem Raum aufhalten. Da müssen wir unbedingt zu einer gemeinsamen Lösung kommen auf der Grundlage der deutschen Corona-Warn-App“, sagte Minister Hauk.

Damit die App-gestützte Erkennung von Infektionsketten funktioniert, wird auf folgender Internetseite beschrieben, wie die App von jedem genutzt werden kann: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392