Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

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Frühling im Mainhardter Wald
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Sommer im Mainhardter Wald
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Herbst im Mainhardter Wald
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Winter im Mainhardter Wald
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Corona-Virus - Informationen der Gemeinde

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Einwilligungserklärung der Eltern zur Testung von Kindern

Seit Sonntag, 28.03. können auch Kinder getestet werden.
Hierzu ist eine schriftliche Einwilligungserklärung (PDF-Datei) der Eltern erforderlich!

Für Kinder stehen Nasalabstriche im vorderen Nasenbereich, sog. „Popeltests“, Spucktests und Lollitests zur Verfügung. Aufgrund der geringen gelieferten Mengen und bestehenden Lieferengpässen können Lollitests derzeit nur für Kinder bis zum 6. Geburtstag angeboten werden. Für Kinder ab 6 Jahren stehen die sog. „Popeltests“, bei dem das Abstrichstäbchen nur wenige cm in die Nase eingeführt wird, und Spucktests zur Verfügung.
Wichtige Voraussetzung für die Anwendung eines Spucktests ist, dass mindestens 30 Minuten vorher NICHTS gegessen oder getrunken und auch kein Kaugummi gekaut worden ist.

 

Öffnungszeiten des Schnelltestzentrums Mainhardt

  • Dienstag:
    von 6:30 Uhr bis 8:30 Uhr
  • Mittwoch
    von 17:00 Uhr bis 18.30 Uhr (ohne Anmeldung)
  • Freitag
    von 6:30 Uhr bis 8:30 Uhr
    von 17:00 Uhr bis 18.30 Uhr (ohne Anmeldung)
  • Sonntag
    von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Anmeldungen zu den Corona-Schnelltests in der Mainhardter Wald-Halle sind werktags von  8:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr über das Rathaus unter Tel.: 07903-9150-0 möglich.

Kurzfristige Anmeldungen können für den jeweiligen Testtag, dienstags und freitags von 6.30 Uhr bis 7.30 Uhr und sonntags von 10.00 Uhr bis 12 Uhr direkt in der Mainhardter Wald-Halle unter Tel.: 07903/7371 vorgenommen werden.

Landratsamt stellt Inzidenz unter 35 öffentlich fest

Die Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall befindet sich am 10.06.2021 den fünften Tag in Folge unter 35. Somit gelten ab Freitag, 11.06.2021 weitere Lockerungen im Landkreis Schwäbisch Hall.

Landkreis. Am Donnerstag, 10.06.2021 liegt die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises Schwäbisch Hall laut Robert-Koch-Institut bei 34,6 und ist damit den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 35.

Aufgrund von technischen Problemen hat das Landratsamt am gestrigen Mittwoch eine Inzidenz von 35,1 gemeldet. Für die Feststellung der Inzidenz sind die Zahlen des RKI maßgebend. Wir bitten diese Unstimmigkeit zu entschuldigen.

Ab Freitag, 11.06.2021 gelten deshalb die mit der Unterschreitung des Schwellenwerts von 35 verbundenen Lockerungen der Coronaverordnung des Landes.

Dies bedeutet, dass insbesondere folgende Regelungen gelten:

  • Bei Zutritt zu oder Teilnahme an den nach den Öffnungsstufen 1 bis 3 zulässigen Angeboten, Veranstaltungen und Einrichtungen entfällt die Pflicht einen negativen Testnachweis oder einen Impf- oder Genesenennachweis zu erbringen, sofern diese ausschließlich im Freien stattfinden. Dasselbe gilt für Messen, Ausstellungen und Kongresse nach § 21 Abs. 5a S. 1 Nr. 3 CoronaVO sowie Veranstaltungen nach § 21 Abs. 5a S. 1 Nr. 4 CoronaVO soweit diese ausschließlich im Freien stattfinden. Insbesondere wird in der Außengastronomie und Freibädern daher kein Test- oder sonstiger Nachweis mehr benötigt.
  • Feiern in gastgewerblichen Einrichtungen sind mit bis zu 50 Personen wieder möglich, hier besteht nach wie vor die Pflicht einen negativen tagesaktuellen Testnachweis oder alternativ einen Impf- oder Genesenennachweis vorzulegen. Dies gilt auch dann, wenn die Feier ausschließlich im Außenbereich stattfindet. Tanzveranstaltungen bleiben untersagt.
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse sind wieder möglich. Die Zahl der Besucher ist flächenmäßig auf eine Person pro angefangene sieben Quadratmeter zu beschränken. Ein tagesaktueller negativer Coronatest oder ein Impf- oder Genesenennachweis ist vorzulegen, soweit die Veranstaltungen nicht ausschließlich im Außenbereich stattfinden.
  • Veranstaltungen wie nicht notwendige Gremiensitzungen oder Betriebsversammlungen in Vereinen, Betrieben oder ähnliches dürfen mit bis zu 750 Personen im Freien stattfinden. Test-, Impf- oder Genesenennachweise sind dann nicht notwendig.
  • Kulturveranstaltungen wie etwa Theatervorführungen, Opern, Filmvorführungen dürfen im Freien mit bis zu 750 Personen stattfinden. Test-, Impf- oder Genesenennachweise sind dann nicht notwendig.
  • Vortrags- und Informationsveranstaltungen dürfen im Freien mit bis zu 750 Personen stattfinden. Test-, Impf- oder Genesenennachweise sind dann nicht notwendig.

Eine Übersicht des Landes über die Öffnungsstufen finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210603_auf_einen_Blick.pdf (PDF-Datei)

„Es freut mich, dass unsere 7-Tages-Inzidenz nach den Monaten mit Beschränkungen so kontinuierlich sinkt und wir von immer mehr Öffnungen profitieren können. Damit kommen wir der Normalität wieder ein Stück näher. Wichtig ist allerdings auch weiterhin, die geltenden Hygieneregeln einzuhalten und sich regelmäßig zu testen, um die Infektionszahlen auf einem niedrigen Niveau zu halten“, so Landrat Gerhard Bauer.

Feiern im privaten und öffentlichen Raum

Mit den zunehmenden Lockerungen wird auch wieder die Planung von privaten Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstagen und Konfirmationen aufgenommen. Bei der Frage, wie viele Personen bei einer Feier erlaubt sind, kommt es darauf an, wo diese stattfindet.

Landkreis. Ab Freitag, 11.06.2021 gelten weitere Lockerungen im Landkreis Schwäbisch Hall, weil eine Inzidenz unter 35 öffentlich festgestellt wurde.

Grundsätzlich gilt für Treffen bzw. Feiern im privaten und öffentlichen Raum die Beschränkung auf 10 Personen aus bis zu 3 Haushalten. Kinder der Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Zusätzlich dazu dürfen 5 Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus 5 weiteren Haushalten dazu kommen. Vollständig geimpfte und genesene Personen zählen nicht zur Gesamtpersonenzahl.

Für Feiern im Gastgewerbe gibt es im Landkreis ab 11.06.2021 eine weitere Lockerung: Hier sind, solange der Inzidenzwert von 35 nicht an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird, bis zu 50 Personen innen und außen (ausgenommen sind Tanzveranstaltungen) mit Test-, Impf- oder Genesenennachweis erlaubt.

Landratsamt stellt Inzidenz unter 50 öffentlich fest

Die Inzidenz im Landkreis Schwäbisch Hall befindet sich am 08.06.2021 den fünften Tag in Folge unter 50. Somit gelten ab Mittwoch, 09.06.2021 Lockerungen im Landkreis Schwäbisch Hall.Landkreis.

Die Öffentliche Bekanntmachung des Landratsamts Schwäbisch Hall können Sie hier (PDF-Datei)anschauen.

Landkreis. Am Dienstag, 08.05.2021 liegt die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises Schwäbisch Hall laut Robert-Koch-Institut bei 34,6 und ist damit den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 50.

Ab Mittwoch, 09.06.2021 gelten deshalb die mit der Öffnungsstufe 3 und allen vorherigen Öffnungsstufen verbundenen Lockerungen sowie die mit der Unterschreitung des Schwellenwerts von 50 speziell verbundenen Lockerungen der Coronaverordnung des Landes.
Dies bedeutet, dass insbesondere folgende zusätzliche Öffnungen gemäß der Öffnungsstufe 3 mit Test- und Hygienekonzept erfolgen können:

  • Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Akademien mit bis zu 250 Personen innen
  • Vortrags-und Informationsveranstaltungen bis 500 Personen außen, bis 250 Personen innen
  • Gastronomiebetriebe (6 – 1 Uhr) innen (1 Gast pro 2,5 m², Tische mit 1,5 m Abstand) und außen unter Einhaltung der AHA-Regeln
  • Shisha-und Raucherbars (6 – 1 Uhr) innen (1 Gast pro 2,5 m², Tische mit 1,5 m Abstand) und außen unter Einhaltung der AHA-Regeln; Rauchen nur im Freien erlaubt.
  • Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Wettvermittlung u.ä. (6 – 1 Uhr) 1 Gast pro 2,5 m², mit 1,5 m Abstand und unter Einhaltung der AHA-Regeln; Rauchen nur im Freien erlaubt.
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse (1 Person pro 10 m²)
  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kinos und ähnliche) innen bis 250 Personen und außen bis 500 Personen
  • Veranstaltungen wie nicht notwendige Gremiensitzungen oder Betriebsversammlungen in Vereinen, Betrieben o.ä. mit bis zu 500 Personen außen und mit bis zu 250 Personen innen
  • Wellnessbereiche, Saunen und Schwimmbäder innen und außen (1 Person pro 10 m²)
  • Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen (1 Person pro 10 m²)
  • Wettkampfveranstaltungen des Spitzen-und Profisports ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl mit bis zu 500 Zuschauer/-innen außen und innen mit bis zu 250 Zuschauer/-innen
  • Wettkampfveranstaltungen des kontaktarmen Amateursports ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl mit bis zu 500 Zuschauer/-innen außen und innen mit bis zu 250 Zuschauer/-innen
  • Kontaktarmer Amateursport ist in Sportanlagen, Sportstätten und Sportstudios (Fitnessstudios) sowie Yogastudios und ähnlichen Einrichtungen wieder zulässig. Die Zahl der Besucher ist auf eine Person pro 10 qm beschränkt, es besteht die Pflicht zur Beibringung eines Test-, Genesenen- oder Impfnachweises, abseits des Sportbetriebs gilt Maskenpflicht

Daneben ergeben sich insbesondere folgende Lockerungen aufgrund der Unterschreitung des Schwellenwerts von 50:

  • Treffen im privaten oder öffentlichen Raum mit bis zu zehn Personen aus bis zu drei Haushalten; Kinder bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt; geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit
  • Der Betrieb von Bibliotheken, Archiven, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten ist allgemein gestattet
  • Für den Einzelhandel gelten gelockerte Auflagen. Es entfällt die Pflicht zur Terminvereinbarung sowie die Testpflicht. Die Zulassung erfolgt nach Verkaufsfläche. Bei einer Verkaufsfläche von über 800 qm darf sich je ein Kunde pro 20 qm im Laden aufhalten, unter 800 qm je ein Kunde pro 10 qm. In Geschäften mit weniger als 10 qm Verkaufsfläche darf sich ein Kunde aufhalten. Abweichende Werte, etwa für den Lebensmitteleinzelhandel sind möglich. Weiterhin gilt Maskenpflicht in den Geschäften und auf den Parkplätzen, außerdem ist der Zutritt zu steuern, Warteschlagen sind zu vermeiden und besondere Verkaufsaktionen bleiben untersagt.

Eine Übersicht des Landes über die Öffnungsstufen finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210603_auf_einen_Blick.pdf (PDF-Datei)

Laut der Veröffentlichung des RKI befindet sich der Landkreis Schwäbisch Hall seit dem 06.06.2021 unter einer Inzidenz von 35. Bleibt die Inzidenz unter diesem Schwellenwert, könnte frühestens am Donnerstag, 10.06.2021 die öffentliche Feststellung erfolgen. Weitere Lockerungen würden dann ab dem 11.06.2021 gelten.

Mobiles Impfteam des Landkreises ist unterwegs - Impfaktion für über 60-Jährige

Die Ü-80- und Ü-70-Impfungen sind abgeschlossen. Nun soll sichergestellt werden, dass auch alle Bürgerinnen und Bürger, die 60 Jahre und älter sind, ein Impfangebot durch das mobile Impfteam (MIT) erhalten.

Wenn Sie also über 60 Jahre alt, noch nicht geimpft sind und noch keinen Impfterminhaben, können Sie sich für eine Impfung mit AstraZeneca anmelden. Ab einer gewissen Anzahl von Anmeldungen wird das mobile Impfteam erneut nach Mainhardt kommen.

Wenn Sie Interesse an einer Impfung durch das mobile Impfteam haben, melden Sie sich bitte bis zum 20.06.2021 telefonisch oder per E-Mail bei der Gemeinde Mainhardt, Tel.: 07903/915034 oder per E-Mail: rathaus@mainhardt.de unter der Angabe von Telefonnummer, E-Mail, Name, Adresse und Geburtsdatum. Sie erhalten dann umgehend Bescheid, wenn der Termin für die Impfung feststeht.

Gemeinde Mainhardt unterstützt den Landkreis Schwäbisch Hall und startet mit der Einführung der Luca-App

Die Corona-Kontaktnachverfolgung wird künftig durch die Luca-App unterstützt

Der Landkreis Schwäbisch Hall wird in Zukunft bei Corona-Kontaktverfolgung auf die Luca-App setzen. Aus diesem Grund startet die Gemeinde Mainhardt mit der Einführung der Luca-App. Alle öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde (z.B. Rathaus, Kindergärten, Gemeindehäuser) werden mit einem QR-Code am Eingang ausgestattet, sodass dort die Luca-App genutzt werden kann. Parallel dazu wird der Einzelhandel und die Gastronomie darüber informiert, dass die Gemeinde bei der Kontaktnachverfolgung künftig die Luca-App verwendet, damit dort ebenfalls die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen werden können.

Infos zur App

Die Luca-App bietet ein umfassendes System, das den direkten und sicheren Kontaktdatenaustausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Einrichtungsbetreibern, Gemeinden bzw. Veranstaltern und den Gesundheitsämtern ermöglicht. Bei der Luca-App tragen die Nutzer ihre Kontaktdaten in die App ein, die daraufhin wechselnde QR-Codes erzeugt. Diese werden entweder von Einrichtungsbetreibern, Gemeinden bzw. Veranstaltern gescannt oder die App-Nutzer scannen ihrerseits beim Besuch einer Einrichtung bzw. einer Veranstaltung einen QR-Code. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Einrichtung bzw. Veranstaltung informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel werden die Gesundheitsämter informiert, die dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste haben. Damit kann eine aufwendige und fehleranfällige „Zettelwirtschaft“ vermieden werden.
Der Landesbeauftragte für Datenschutz hat der Luca-App bereits Mitte Februar bescheinigt hat, einen hohen Datenschutz-Standard zu erfüllen, und damit sein ok für die Einführung gegeben.

Die Vorteile der Luca-App sind, eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung, automatische Erstellung einer persönlichen Kontakt- und Besuchshistorie sowie im Infektionsfall eine verschlüsselte und sichere Kontaktdatenübermittlung an das Gesundheitsamt.

Luca-App so funktionierts:

An jedem Eingang einer Einrichtung der Gemeinde Mainhardt hängt ein Plakat mit einem QR-Code. Diesen QR-Code scannen Sie beim Betreten mit ihrem Handy, indem Sie die Luca-App öffnen, „QR-Code scannen“ auswählen und vor den QR-Code halten (Check-in). Beim verlassen wieder die Luca-App öffnen, „QR-Code scannen“ auswählen und das Handy vor den QR-Code halten. Nur das Gesundheitsamt kann (und auch nur nach Freigabe der Check-in Datensätze der Betreiber) Ihren QR-Code entschlüsseln und Sie über einen möglichen Kontakt zu einer infizierten Person informieren. Nach spätestens vier Wochen werden Ihre Daten vom Check-in gelöscht.

Rathaus bis auf Weiteres geschlossen - Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin

Das Rathaus bleibt für den Publikumsverkehr zwar weiterhin geschlossen, aber der Einlass ist nach vorheriger Terminvergabe möglich. Damit kann der Begegnungsverkehr im Haus besser kontrolliert werden. Dies dient sowohl dem Schutz der Bürger/innen als auch der Mitarbeiter/innen und damit der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs.

Bei Angelegenheiten, die einen persönlichen Kontakt unbedingt erfordern, bitten wir Sie um vorherige Terminvereinbarung

Rathaus Zentrale: 07903/9150-0
Bürgerbüro 07903/9150-23 oder -26
Standesamt 07903/9150-22
Friedhofsamt 07903/9150-16
Gemeindekasse 07903/9150-10
Ortsbauamt 07903/9150-46

Gerne können Sie sich auch über die zentrale E-Mailadresse: rathaus@mainhardt.de melden. 

Das Betreten des Rathauses ist nur mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. OP-Masken oder Masken des Standards KN95/N95 oder FFP2) erlaubt.

Personen, die aktuell Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen kann der Zutritt zum Rathaus NICHT gestattet werden!

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihre Gemeindeverwaltung Mainhardt

 

Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab 07. Juni 2021

Den Stufenplan können Sie sich hier (PDF-Datei)anschauen.

Genesenenbescheinigung werden vom Gesundheitsamt nicht gesondert erstellt

Als Genesenenbescheinigung zählen PCR-Befunde eines Labors, von Ärztinnen und Ärzten sowie Teststellen. Auch Absonderungsbescheinigungen, ärztliche Atteste sowie weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zum PCR-Test enthalten) werden als Nachweis akzeptiert. Von den Gesundheitsämtern werden keine Genesenenbescheinigungen ausgestellt.   

In zahlreichen Bereichen gilt derzeit eine Testpflicht. Vollständig geimpfte und genesene Personen sind von dieser befreit. Als geimpfte Personen gelten Bürgerinnen und Bürger, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mit einer Impfdokumentation vorweisen können. Als genesene Personen gelten alle, die bereits selbst positiv getestet waren, sofern sie über einen Nachweis eines positiven PCR-Tests verfügen und die Quarantäne beendet ist. Die Infektion darf dabei höchstens sechs Monate zurückliegen.

 

Als Nachweise über eine Genesung können Bürgerinnen und Bürger den PCR-Befund eines Labors, von Ärztinnen und Ärzten sowie von Testzentren nutzen. Ebenso sind ärztliche Atteste, Absonderungsbescheinigungen und weitere Bescheinigungen von Behörden, sofern diese Angaben zur Testart (PCR) und Testdatum enthalten anerkannt. Nicht als Nachweisdokument zählen Antigenschnelltestnachweise, Absonderungsbescheinigungen die keine Angaben zur Testart sowie dem Testdatum enthalten, Antikörpernachweise und Krankheitsatteste. Von den Gesundheitsämtern werden keine Genesenenbescheinigungen ausgestellt. Das Gesundheitsamt bittet darum von Nachfragen abzusehen. Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Landkreises unter: Informationen über Corona – Impfung.

 

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) Vom 13. Mai 2021 (in der ab 4. Juni 2021 gültigen Fassung)

Die Verordnung können Sie sich hier (PDF-Datei) herunterladen.

Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt

Die Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt anlässlich des Corona-Virus
gültig ab 23.04.2021 können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.

Deklaratorische Festsetzung der Inzidens im LK Schwäbisch Hall

Die amtliche Bekanntmachung über die Festsetzung der bestehenden Sieben-Tages-Inzidenz
können Sie hier (PDF-Datei)einsehen

Weitere Vor-Ort-Impfungen in den Kommunen geplant

Die Vor-Ort-Impfungen der über 80-jährigen Personen sind in den meisten Städten und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall abgeschlossen. Nun sollen in Zusammenarbeit mit den Kommunen weitere Termine für über 70-jährige Seniorinnen und Senioren angeboten werden.

 

Die „Pop-up-Impfungen“, die in der letzten Zeit vom mobilen Impfteam des vom Landkreis in Zusammenarbeit mit dem DRK-Kreisverband betriebenen Kommunalen Impfzentrums in Wolpertshausen angeboten wurden, wertet Landrat Gerhard Bauer als „vollen Erfolg“. Der Landrat hat deshalb entschieden, dass weitere Impftermine in den Städten und Gemeinden für über 70-jährige Bürgerinnen und Bürger angeboten werden. Die Abfrage, wer von diesem Personenkreis noch keinen Impftermin über die 116117 buchen konnte und auch beim Hausarzt noch keinen Termin erhalten hat, läuft über die Rathäuser. Die einzelnen Vor-Ort-Impftermine werden festgelegt, nachdem die Liste der impfberechtigten Personen dem Landratsamt vorliegt. Die Städte und Gemeinden stellen geeignete Räumlichkeiten und das Hilfspersonal bereit. Das Anmeldeverfahren ist notwendig, um einen geordneten Verlauf der Impfungen zu gewährleisten, vergleichbar mit den Abläufen in den Impfzentren, teilt das Landratsamt mit. Für den Personenkreis über 60 wird das Vakzin von AstraZeneca angeboten und deshalb auch bei den Vor-Ort-Impfterminen verwendet. 

 

„Das Impfangebot für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger ist mir ein besonderes Anliegen. Ich bin deshalb dankbar für die gute Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden. Bitte zögern Sie nicht und melden Sie sich auf dem Rathaus an“, so Landrat Gerhard Bauer. 

Neue Regeln zu Kontaktpersonen

Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) hat Anfang April die Kriterien, wer als enge Corona-Kontaktperson gilt, strenger gefasst. Auch das Gesundheitsamt im Landkreis Schwäbisch Hall wird sich bis Ende dieser Woche auf die neuen Regeln umstellen.

Landkreis. Die Einteilung nach Kontaktperson der Kategorie 1 und 2 entfällt mit der neuen Regelung. Es gibt nur noch die Kategorie für sogenannte „enge Kontaktpersonen“.

Für die Einordnung als enge Kontaktperson sind die 48 Stunden vor Symptombeginn oder dem positiven Test bei fehlenden Symptomen maßgeblich. Als enge Kontaktperson gilt demnach, wer eines der folgenden Kriterien erfüllt:

1. Enger Kontakt im Abstand von weniger als 1,5 Meter und länger als zehn Minuten mit einer infizierten Person ohne durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz / FFP2-Maske getragen zu haben (sog. angemessener Schutz).

2. Aufenthalt in einem Raum mit infizierter Person länger als zehn Minuten, falls wahrscheinlich eine hohe Konzentration infektiöser Aerosole herrscht. Dies ist bspw. der Fall, wenn der Raum nicht ausreichend gelüftet wird. In diesem Fall gilt man als enge Kontaktperson, auch wenn Mund-Nasen-Schutz getragen wurde.

3. Gespräch mit einer infizierten Person, unabhängig von der Dauer ohne angemessenen Schutz.

Enge Kontaktpersonen müssen sich nach der Empfehlung des RKI unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne begeben, gerechnet ab dem letzten Tag des Kontaktes zum bestätigten Covid-19-Fall.

„Die Regelungen bedeuten einen erhöhten Arbeitsaufwand für das Gesundheitsamt. Oft muss nach Einzelfall beurteilt werden. Wir sind demnach umso mehr auf richtige und detaillierte Kontaktangaben von infizierten Personen angewiesen.“, so Dr. Pascale Welisch, Leiterin des Gesundheitsamtes.

Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige verlängert bis 30.06.2021

Sie können sich das Informationsblatt hier (PDF-Datei) anschauen.

Information zur Umsetzung datenschutzrechtlicher Vorgaben im Rahmen von Bürgertestungen gem. § 4a der Coronavirus-Testverordnung in der Gemeinde Mainhardt

Das Informationsblatt zu den datenschutzrechtlichen Vorgaben können Sie sich hier heruterladen (PDF-Datei).

Abfälle von Corona-Schnelltests richtig entsorgen

Landkreis. Aktuell werden Schnelltest zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 angeboten. Dabei fallen verschiedenste Abfälle wie Abstrich-Teststäbchen, Röhrchen, Kunststoffpipetten, Testkassetten und persönliche Schutzausrüstung in Form von Schutzanzügen, Masken und Handschuhen an. 

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (beispielsweise verknoten) werden müssen. Spitze oder scharfe Gegenstände müssen in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden. Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sind mit ausreichend saugfähigem Material in Verbindung zu bringen um die Tropffreiheit zu gewährleisten. Die Müllsäcke sind dann direkt in die Restmülltonne zu geben und dürfen nicht daneben hingestellt werden. Es ist sichergestellt, dass die Abfälle direkt und ohne Umfüllen, Sortierung oder Vorbehandlung der Verbrennungsanlage zugeführt werden.

Weitere Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die mit dem Coronavirus kontaminiert sind, finden Sie auch im Internet unter„ um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/informationen-zum-coronavirus/