Corona-Virus - Informationen der Gemeinde: Gemeinde Mainhardt

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Frühling im Mainhardter Wald
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Frühling im Mainhardter Wald
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Sommer im Mainhardter Wald
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Herbst im Mainhardter Wald
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Winter im Mainhardter Wald
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Corona-Virus - Informationen der Gemeinde

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„Wir bleiben zu Hause“ Appell der Landesregierung richtet sich auch an die Verwaltung:

Auch weiterhin kein Publikumsverkehr im Rathaus!

Die Senkung der 7-Tage-Inzidenz auf unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner konnte bisher nicht erreicht werden, stattdessen ist die Anzahl neuer Corona-Fälle weiterhin auf sehr hohem Niveau. Im Landkreis Schwäbisch Hall ist sogar ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Zu großer Besorgnis trägt außerdem das Auftreten neuer Mutationen des SARS-CoV-2-Virus bei, welche nach ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine weitaus höhere Infektiosität aufweisen als das bisherige Virus. Aus den vorgenannten Gründen ist es erforderlich, die harten „Lockdown-Maßnahmen“ fortzuführen. Es ist unerlässlich, Kontakte zu minimieren und dem bundesweiten Grundsatz „Wir bleiben zu Hause“ zu folgen.

Deshalb bleibt auch das Rathaus bis vorläufig 14.02.2021 für den Publikumsverkehr geschlossen. Nur für unaufschiebbare Angelegenheiten ist vormittags ein telefonischer Notdienst eingerichtet. Diesen erreichen Sie werktags von 8-12 Uhr unter der Tel. 07903 / 91 50 - 0.

Für den unangemeldeten Besucherverkehr bleibt das Rathaus geschlossen! Vieles lässt sich evtl. auch telefonisch erledigen und erfordert keinen persönlichen Besuch.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (in der ab 18. Januar 2021 gültigen Fassung)

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)1 Vom 30. November 2020 (in der ab 18. Januar 2021 gültigen Fassung) können Sie hier als pdf-Datei (PDF-Datei)anschauen.

Auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg werden die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus detailliert beschrieben. Mit folgendem Link werden Sie direkt weitergeleitet.

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende vom 17.01.2021

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende können Sie hier (PDF-Datei)einsehen

Impfzentren - Landrat Gerhard Bauer ruft zum Helfen auf

Landkreis. Im Landkreis Schwäbisch Hall sollen Impfzentren in Rot am See und Wolpertshausen entstehen. Für den Betrieb wird dringend personelle Unterstützung benötigt. Deshalb richtet sich Landrat Gerhard Bauer mit einem Appell an die Bevölkerung:

„Mit vereinten Kräften bereiten wir uns mit Hochdruck darauf vor, die Infrastruktur aufzubauen, um unmittelbar nach den ersten Lieferungen mit den Impfungen beginnen zu können. Diesen Kraftakt können wir nur im gemeinsamen Schulterschluss stemmen. Deshalb suchen wir dringend Ärzte, medizinisches Personal, Verwaltungspersonal und Dolmetscher – gerne auch in Teilzeit. Bitte melden Sie sich bei uns! Wir brauchen Sie!“

Das Impfzentrum in Rot am See nimmt voraussichtlich Ende Dezember und das Kreisimpfzentrum in Wolpertshausen voraussichtlich am 15. Januar 2021 den Betrieb für ein halbes Jahr auf und wird montags bis sonntags im Zwei-Schicht-Betrieb geöffnet sein.

Wenn Sie unterstützen können, schicken Sie bitte eine E-Mail an impfzentrum@LRASHA.de. Auskünfte erhalten Sie gerne unter folgender Telefonnummer: 0791/755-7999.  lra

Hier sehen Sie die Ausschreibung. (PDF-Datei)

Corona-Verordnung - Erklärung Absonderung

Nachfolgend können Sie sich eine Grafik herunterladen, in der vereinfacht erklärt wird, was Absonderung (Quarantäne/Isolation) bedeutet und welche Regelungen zu beachten sind.

Corona-VO-Absonderung Seite 1

Corona-VO-Absonderung Seite 2

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO

Regelungen der Friedhofsverwaltung Mainhardt anlässlich des Corona-Virus (Stand 01.09.2020)

Regelungen für Bestattungen und Trauerfeiern:

  • Die Personenanzahl der Trauergemeinde ist auf maximal 100 Personen beschränkt, auf dem Friedhof in Ziegelbronn auf 25 Personen. Diese Höchstzahl an Teilnehmern gilt unabhängig des Verwandtschaftsgrades.
  • Der oder die Geistliche bzw. Trauerredner oder Trauerrednerin ist auf den teilnehmenden Personenkreis anzurechnen.
  • Bestatter, Friedhofspersonal und weitere Helfer sind nicht anzurechnen, sofern sie mit der Trauergemeinde nicht in unmittelbaren Kontakt kommen.
  • Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Person zu Person einzuhalten; ausgenommen sind Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen können genutzt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Personenzahl in den Aussegnungshallen und überdachten Vorplätzen wie folgt begrenzt: Aussegnungshalle Mainhardt maximal 40 Personen, Aussegnungshalle Ammertsweiler maximal 9 Personen, Aussegnungshalle Bubenorbis und Geißelhardt maximal 30 Personen, Aussegnungshalle Hütten maximal 7 Personen. Weitere Personen können an der Trauerfeier nur vor dem Gebäude unter Einhaltung der Abstandsregelungen und unter Beachtung der Personen Höchstzahlen teilnehmen.
  • Aussegnungshalle Mainhardt: Die Glaselemente sind während der Trauerfeier zu öffnen.
  • Im Rahmen von Trauerfeiern darf die Leichenhalle nur von maximal 2 Personen gleichzeitig betreten werden.
  • Die Regelungen gelten ab sofort auch für bereits angemeldete Trauerfeiern.

 Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung wird dringend empfohlen.
  • Die Aussegnungshallen auf den Mainhardter Friedhöfen sind so zu bestuhlen, dass die Teilnehmenden einer Trauergemeinde einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander haben. Das Betreten und Verlassen der Aussegnungshalle hat reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln zu erfolgen.
  • Vor und nach einer Trauerfeier sind die Flächen und Gegenstände, die berührt werden (z.B. Türgriffe) zu desinfizieren.
  • An der Aussegnungshalle besteht die Möglichkeit zur Händedesinfektion.
  • Körperkontakte und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind soweit wie möglich zu vermeiden. Erdschalen mit gemeinsamer Nutzung einer Schaufel und Vergleichbares sind daher bis auf Weiteres nicht gestattet.
  • Weitere Vorgaben des Bestatters sind Folge zu leisten.

Weitere Maßnahmen und Anpassungen bleiben vorbehalten.
gez. Damian Komor
Bürgermeister

Nutzungs- und Hygienekonzept für die Nutzung der gemeindlichen Friedhöfe und Aussegnungshallen während der Corona-Pandemie

Mit folgendem Link können Sie das Nutzungs- und Hygienkonzept (PDF-Datei) anschauen

Korrekter Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung ist wichtig

Immer wieder wird feststellt, dass Mund-Nasen-Schutzmasken nicht korrekt getragen werden. Die Coronainfektionen nehmen wieder zu. Umso wichtiger ist eine Mund-Nasen-Bedeckung. Diese muss korrekt sitzen, d. h. eng anliegend über Mund und Nase und bei Durchfeuchtung wechseln! Sie darf nicht – auch nicht unbewusst – zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals baumeln.“

In letzter Zeit wenden sich gehäuft besorgte Bürgerinnen und Bürger an das Gesundheitsamt, die feststellen, dass Mund-Nasen-Schutzmasken oft falsch oder schlampig getragen werden. Damit erfüllen die Masken, so modisch sie im Einzelfall auch sein mögen, nicht ihren Zweck. Sie sollen die Trägerinnen und Träger und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen. Der Mund-Nasen-Schutz unterstützt damit die anderen wichtigen Hygiene-Maßnahmen wie eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter).
Die Bevölkerung sollte beziehungsweise muss in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies trägt nachweislich dazu bei, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung einzudämmen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen, insbesondere in Situationen, in denen mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammentreffen und der ausreichende Abstand zu anderen Personen nicht  – immer – eingehalten werden kann, zum Beispiel in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Arbeitsplatz.

Deshalb immer dort, wo es erforderlich ist, einen exakt sitzenden Mund-Nasen-Schutz tragen, der Nase, Mund und Kinn bedeckt.

Die Corona-Warn-App ist eine wertvolle digitale Hilfe bei der Nachverfolgung von Infektionsketten / Hauk verweist auf originale ‚Corona-Warn-App‘

MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG

Peter Hauk MdL: „Deutschland setzt konsequent auf Freiwilligkeit und höchste Datensparsamkeit, das ist wichtig für die Akzeptanz der Verbraucher“

„Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn-App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität. Bei der deutschen Corona-Warn-App werden keine persönlichen Daten auf zentralen Servern gespeichert und somit auch die Forderungen des Verbraucherschutzes eingehalten. Jetzt ist jeder gefordert, sich und andere zu schützen – die neue App leistet einen wichtigen Beitrag“, sagte der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk MdL am Dienstag (16. Juni) in Stuttgart. Hauk begrüße es zudem, dass der Entwicklungsprozess der App transparent nachvollzogen werden kann. Die deutsche Corona-Warn-App steht seit heute (16. Juni) zum freiwilligen Einsatz für jeden mit einem Smartphone zur Verfügung.

Wer sich die deutsche Corona-Warn-App aus den App-Stores von Google und Apple herunterlädt und installiert, kann dazu beitragen, Infektionsketten frühzeitiger zu erkennen, aufzuklären und zu unterbrechen. Das wird dadurch realisiert, dass man schnellstmöglich auf dem Smartphone informiert wird, wenn man länger Kontakt zu einer Person mit positivem Covid-19-Befund hatte, die ebenfalls das Smartphone nutzt und das Testergebnis freiwillig in der App erfasst hat.

Wenn sich der per Smartphone informierte App-Nutzer dann ebenfalls testen lässt und sich bei positivem Test an die Vorgaben hält, kann er dazu beitragen, einer neuen Infektionswelle vorzubeugen. „Ich hoffe, dass möglichst viele Verbraucher die App nutzen. Sie kann bei breiter Akzeptanz in der Bevölkerung die Eindämmung der Virus-Pandemie auf wertvolle Weise unterstützen. Bisher bemühen sich die Gesundheitsämter mit großem personellen Aufwand, Infektionsketten aufzuklären und nachzuverfolgen, damit sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann. Grundlegende Schutzmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und Händewaschen müssen natürlich weiterhin eingehalten werden“, so der Minister.

Hauk forderte, dass bei den anstehenden Grenzöffnungen in die klassischen Urlaubsländer die Corona-Apps aus verschiedenen Ländern kompatibel sind. „Bedingt durch den hohen Zeitdruck war es auf EU-Ebene bisher nicht möglich, sich bei der App-Entwicklung um einen gemeinsamen Ansatz zu bemühen. Das kann sich vor allem dann nachteilig auswirken, wenn sich in Urlaubsregionen Personen mit unterschiedlichen Apps aus verschiedenen Ländern auf engem Raum aufhalten. Da müssen wir unbedingt zu einer gemeinsamen Lösung kommen auf der Grundlage der deutschen Corona-Warn-App“, sagte Minister Hauk.

Damit die App-gestützte Erkennung von Infektionsketten funktioniert, wird auf folgender Internetseite beschrieben, wie die App von jedem genutzt werden kann: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392