Breitbandausbau: Gemeinde Mainhardt

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Frühling im Mainhardter Wald
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Sommer im Mainhardter Wald
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Herbst im Mainhardter Wald
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Breitbandausbau

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Informationen zum Breitbandausbau der Grauen Flecken in Mainhardt - Briefe gehen raus!

Sehr geehrte Mitbürgerinnern und Mitbürger,
der Zweckverband Breitband im Landkreis Schwäbisch Hall und die Gemeinde Mainhardt haben sich für die kommenden Jahre das Ziel gesetzt, den Ausbau des Glasfasernetzes voranzutreiben, damit im gesamten Gemeindegebiet flächendeckend schnelles Internet zur Verfügung steht. Alle anschlussberechtigten Adressen der sog. Grauen Flecken werden in den nächsten Wochen vom Ingenieurbüro GEO DATA GmbH aus Westhausen angeschrieben, mit der bitte um Vereinbarung eines Termins für die Hausanschlussbegehung. Für den Anschluss ist eine Durchführung der Begehung sowie die Unterzeichnung des Hausanschlussvertrages zwingend notwendig. Wir bitten Sie daher in Ihrem eigenen Interesse um eine Terminvereinbarung.
Ihr Damian Komor

Breitbandausbau im Landkreis Schwäbisch Hall: Kann ich nachträglich noch angeschlossen werden?

Im ganzen Verbandsgebiet wird gegraben, gebaut, verlegt, angeschlossen. Wenn ich die Gestattung nicht unterzeichnet habe, bin ich trotzdem noch anschlussberechtigt?

Nach und nach wird in immer mehr Kommunen der Tiefbau für die Glasfaseranbindung beendet. Die Hausanschlüsse sind hergestellt, die Gräben wieder geschlossen. Doch was passiert, wenn jemand die im Vorfeld versandte Gestattung nicht unterzeichnet hat?

Bevor der Tiefbau gestartet ist, wurden alle anschlussberechtigten Haushalte angeschrieben, mit der Bitte, die beigefügte Gestattung zu unterzeichnen und zurückzusenden. Ist eine Reaktion darauf ausgeblieben, so hat das beauftragte Unternehmen (z. B. T3 Deutsche Bauservice, Sales-as-a-Service, das Planerbüro selbst) oder die Verwaltung der Kommune den Kontakt gesucht. Die Bemühungen gingen teilweise sogar so weit, dass diese Haushalte persönlich aufgesucht wurden, um die Unterschrift des Gestattungsvertrages einzuholen. So sollte sichergestellt werden, dass niemand, der einen Anschluss wünscht und bekommen kann, nicht angebunden wird.

 

Ganz vermeiden lässt es sich ein solcher Fall jedoch leider nicht. Gibt es nun noch die Chance, ebenfalls angeschlossen zu werden?

Prinzipiell gibt es eine solche Möglichkeit. Allerdings muss der Hauseigentümer der betreffenden Immobilie die zusätzlich anfallenden Kosten selbst tragen, da der Fördermittelgeber von Bund und Land das Einreichen solcher Posten nicht vorsieht. Auf den Anschlussnehmer kommen also Kosten für das Wiederanrücken der Bauarbeiter zu. Wie hoch solche Beträge werden können, lässt sich vorab pauschal nicht sagen. Dies kommt auf die einzelnen Gegebenheiten an.

Sollten Sie sich nun fragen, ob Sie anschlussberechtigt sind, aber keine Gestattung erhalten haben, so können Sie davon ausgehen, dass Sie im Falle einer Berechtigung vom Zweckverband Breitband oder vom Planerbüro angeschrieben wurden. Ist Ihnen ein solches Dokument nicht zugegangen, sind Sie nicht Teil des s. g. Weiße-Flecken-Programms. Das bedeutet, dass Ihre Versorgung über 30 Mbit/s liegt. Gegebenenfalls werden Sie in der nächsten Ausbauphase angeschrieben, in der alle Anschlüsse, die unter 100 Mbit/s verfügen, an das Glasfasernetz angebunden werden.

Auf der Homepage des Zweckverbands finden Sie unter breitband-sha.de/ihre_kommune eine Auflistung der Gebiete in den jeweiligen Kommunen, welche im Rahmen des Weiße-Flecken-Programms ausgebaut werden.

Breitbandausbau im Landkreis Schwäbisch Hall: Wann geht mein Anschluss ans Netz?

Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall

Im ganzen Verbandsgebiet wird gegraben, gebaut, verlegt, angeschlossen. Doch wann genau kann der Bürger denn tatsächlich mit Breitbandgeschwindigkeit surfen?

Es ist eine der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Landkreises Schwäbisch Hall: der Aufbau eines Breitbandnetzes in Gebieten, die bisher nicht mit schnellen Internetzugängen versorgt waren. Der Fortschritt des Projekts ist dabei unübersehbar; mit großen Schritten geht der Ausbau voran.

In vielen Häusern wurden die Anschlüsse bereits hergestellt. Das Ziel, den kompletten Landkreis plus zwei weitere Kommunen aus dem Hohenlohekreis (Pfedelbach und Waldenburg) flächendeckend mit einem Next-Generation-Access-Netz mit mindestens 50 Mbit/s zu versorgen, rückt in greifbare Nähe. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Dafür müssen – rechnet man auch die nächste Ausbauphase der s. g. Grauen Flecken dazu – insgesamt 1.500 Kilometer Glasfaserkabel und Leerrohre verlegt werden, damit sage und schreibe 18.000 neue Hausanschlüsse gigabitfähig werden.

Doch wann kann der einzelne Bürger denn tatsächlich mit Hochleistungsgeschwindigkeit surfen, streamen, im Homeoffice arbeiten?

Leider ist es schwierig, hierzu eine verlässliche Aussage zu treffen. Zu viele verschiedene Faktoren entscheiden darüber, wann ein Netz in Betrieb genommen wird. So muss nicht nur zunächst die Glasfaser eingebracht werden, auch die Dokumentation für den Fördermittelgeber muss erfolgen. Des Weiteren muss das Netz an den Netzbetreiber übergeben und von ihm die Aktivtechnik eingebracht werden. Auch die vorgelagerte Infrastruktur bestimmt den Zeitpunkt der tatsächlichen Inbetriebnahme, da bei einem zusammenhängenden Netz teilweise kommunenübergreifend geplant, gebaut und versorgt wird.

Es kann also beispielsweise durchaus vorkommen, dass die Glasfaser bereits ins Haus gelegt und gespleißt wurde, aber aufgrund noch fehlender vorgelagerter Infrastruktur noch nicht ans Netz gehen kann. Erst wenn die Überlandleitung fertig gestellt wurde, kann der Anwohner also mit Höchstgeschwindigkeit online gehen.

Möchte der Anwohner wissen, wie der Stand in seiner Kommune oder seinem Teilort ist, so lohnt sich ein Blick auf die Homepage des Zweckverbands unter breitband-sha.de. In regelmäßigen Abständen wird hier der aktuelle Stand der Dinge veröffentlicht. Darüber hinaus findet man dort auch u. a. bisher erschienene Presseartikel, Antworten auf die häufigsten Fragen, ein Glossar und vieles mehr.

Da alle Beteiligten wissen, wie lange die Menschen im Landkreis schon auf das schnelle Internet warten, wird mit Hochdruck geplant, koordiniert, gebaut und organisiert. Nach und nach wird in immer mehr Kommunen der Tiefbau beendet und diese sukzessive ans Netz gehen. Bis zum Ende des Jahres 2025 sollen alle Weißen Flecken ausgemerzt sein. Parallel dazu wird das Projekt ab 2024 dann in die nächste Phase übergehen und sich der Grauen Flecken annehmen, welche eine derzeitige Versorgung bis zu 100 Mbit/s vorweisen.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Der Zweckverband rät allen Betroffenen, den Vertrag beim jetzigen Anbieter nicht selbst zu kündigen. Dies übernimmt der Netzbetreiber für die Beteiligten. Dadurch wird sichergestellt, dass man die bisherige Rufnummer übernehmen kann. Außerdem ist es sinnvoll, den bestehenden Vertrag nicht aktiv zu verlängern. Wird ein Vertrag nach Ablauf der Mindestlaufzeit mit dem Provider nicht aktiv erneuert, verlängert sich dieser zwar stillschweigend, allerdings mit einer monatlichen Kündigungsfrist. Wird der Vertrag dagegen aktiv verlängert, gelten die dabei neu vereinbarten – in der Regel längeren – Laufzeiten.

Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall Breitbandausbau: Lösungsorientierte Zusammenarbeit in Mainhardt

In der Gemeinde Mainhardt wird derzeit ein Flurneuordnungsverfahren durchgeführt, im Zuge dessen erstmals die Gemeinde Mainhardt, das Amt für Flurneuordnung und der Zweckverband Breitband zusammenarbeiten, um für die Bürgerinnen und Bürger optimale Lösungen zu finden.

Die „positive Wirkung, die sich aus dem Zusammenschluss oder der Zusammenarbeit mehrerer Organisationen ergibt“ – so definiert sich der Synergieeffekt. In den Genuss desselben kommen nun die Anwohnerinnen und Anwohner in der Gemeinde Mainhardt: Für viele der Anwohnerinnen und Anwohner entfällt das Verfahren der Grunddienstbarkeit, da durch die Flurneuordnung der Breitbandausbau auf öffentlichem Grund durchgeführt werden kann. So kann der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall beim Verlegen der Glasfaserkabel den Zugriff auf privates Eigentum minimieren. 

Beteiligt sind die Gemeinde Mainhardt mit dem Verwaltungschef Damian Komor, das Flurneuordnungsamt des Schwäbisch Haller Landratsamtes und der Zweckverband Breitband des Landkreises Schwäbisch Hall. Ziel ist die Optimierung der Bauarbeiten im Zuge des Breitbandinfrastrukturausbaus in der Gemeinde im Rahmen des Flurneuordnungsverfahrens in Mainhardt.

Die Flurneuordnung hat zum Ziel, landwirtschaftliche Betriebsgrundlagen zu verbessern und damit die Bewirtschaftung der Flächen wirtschaftlicher zu machen, die Erholungs- und Kulturlandschaft zu erhalten und das unzureichende Wegenetz zu verbessern. Innerhalb des Plangebietes befinden sich mehrere Wohnplätze, Weiler und Einzelgehöfte, die überwiegend noch landwirtschaftlich geprägt sind. Diese sollen durch bodenordnerische und gestalterische Maßnahmen aufgewertet werden.

Der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall wird in Mainhardt die sogenannten „weißen Flecken“ mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Das sind unterversorgte Gebiete, in denen der bisherige Internetzugang weniger als 30 Mbit/s (als Downloadgeschwindigkeit) ermöglicht und in denen in den nächsten drei Jahren kein Ausbau seitens der Versorger am Markt geplant ist. Die Maßnahme in Mainhardt zählt zu den umfangreichen Baustellen, die Gesamtkosten wurden auf über 18 Millionen veranschlagt. Dabei finanzieren der Bund (mit 50 Prozent) und das Land (mit 40 Prozent) mit.

„Ohne diese Finanzierung wäre ein derart umfangreicher Ausbau in Mainhardt nicht möglich, und schon gar nicht in dieser Kürze der Zeit. Die Gemeindestruktur mit den weit verzweigten Gehöften und Weilern lässt kein anderes Vorgehen zu,“ so Bürgermeister Komor. „Umso dankbarer sind wir für die Unterstützung durch den Zweckverband Breitband, der die ganze Ausbauplanung so kompetent und effizient für uns in die Hand nimmt. Das wollen wir nach Kräften unterstützen und die uns möglichen Weichen stellen!“

Auch der Vorsitzende des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall, Landrat Gerhard Bauer ist stolz auf sein Team: „Mit Hilfe der professionellen Planung des Zweckverbands Breitband und dem Gespür für effiziente Lösungen profitieren die Beteiligten im Landkreis – und die Ausbaugeschwindigkeit des bedeutenden Standortfaktors ‚Highspeed-Internet' erreicht eine neue Dimension.“

„Wir begrüßen die Kooperation mit dem Flurneuordnungsamt sehr. Auf diese Weise können wir die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner minimieren und einen reibungslosen Ablauf der tatsächlichen Baumaßnahmen gewährleisten,“ so Geschäftsführer des Zweckverbands Breitband des Landkreises Schwäbisch Hall, Heinz Kastenholz.

Wichtige Information zum Breitbandausbau in der Gemeinde Mainhardt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den letzten Tagen haben einige Eigentümer von Grundstücken in der Gemeinde Mainhardt das Schreiben der Firma „T3 Deutscher Bauservice GmbH“ erhalten. Ich möchte betonen, dass es sich hierbei um ein seriöses Schreiben im Auftrag vom Zweckverband Breitband und Gemeinde Mainhardt handelt – es ist KEINE Werbung!!!!

Daher meine dringende BITTE - machen Sie mit und unterstützen Sie uns.

Hintergrund:
Das Ingenieurbüro GEO Data aus Ellwangen hat vom Zweckverband Breitband (damit im Auftrag der Gemeinde Mainhardt) den Auftrag erhalten, den Breitbandausbau in der Gemeinde Mainhardt bis in jedes Haus zu planen. Das Planungsbüro GEO Data hat nun zur Unterstützung der Abfrage das Büro „T3 Deutsche Bauservice“ beauftragt.

Damit der Breitbandausbau auch bei uns weiter voranschreiten kann, benötigen wir von den angeschriebenen Grundstückseigentümern eine Rückmeldung. Zunächst haben nur die Eigentümer das Schreiben erhalten, die aufgrund der „Weißen-Flecken-Förderung“ durch Bund und Land gefördert werden und damit einen kostenlosen Glasfaseranschluss erhalten. Hier gibt es klare Regelungen vom Gesetzgeber, die leider eingehalten werden müssen!

Nächstes Jahr gilt dann die „Grauen-Flecken-Förderung“. Dort werden dann im weiteren Schritt die nächsten Haushalte angeschrieben. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Homepage vom Zweckverband Breitband unter www.breitband-sha.de

Bitte informieren Sie in Ihrem Familien,- Bekannten- und Freundeskreis all diejenigen, die in der Gemeinde Mainhardt Wohngrundstücke besitzen und ebenfalls dieses Schreiben erhalten haben, dass es sich hierbei um ein seriöses Schreiben handelt und wir die Rückmeldungen DRINGEND benötigen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Damian Komor 

Breitbandausbau in der Gemeinde Mainhardt

Die Gemeinde Mainhardt ist bereits seit einigen Jahren im Breitbandausbau tätig. In Phase 1 wurde der fttc-Ausbau in den Teilorten Geißelhardt und Lachweiler und zahlreiche Mitverlegungen in Angriff genommen.

32 Städte und Gemeinden, sowie der Landkreis haben sich im Zweckverband Breitband zusammengeschlossen, um eine bestmöglich abgestimmte, gemeinsame Planung und Errichtung einer zusammenhängenden N(ext) – (G)eneration – (A)ccess – Infrastruktur und –Versorgung im Verbandsgebiet koordiniert umzusetzen und zu realisieren. Mit dem Beitritt zum Zweckverband realisiert die Gemeinde Mainhardt die zweite Phase. Über die landkreisweite Markterkundung wurden zusätzliche unterversorgte Haushalte in Mainhardt festgestellt. Eine Unterversorgung liegt nach der aktuellen gesetzlichen Norm vor, wenn eine Versorgungsleistung von unter 30 Mbit/s im Download zur Verfügung steht. Dabei spricht man von einem sogenannten weißen Fleck.

Nur im weißen Fleck kann seitens der Gemeinde und des Zweckverbands ein geförderter Ausbau durchgeführt werden. Durch den Breitbandausbau des Zweckverbands Landkreis Schwäbisch Hall wird nun ein flächendeckendes NGA-Netz mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s entstehen. Hierfür wird bei allen derzeit unterversorgten Hausanschlüssen das Netzkonzept „FibreToTheBuilding“ umgesetzt, bei dem die Lichtwellenleiter direkt in das Gebäude geführt werden.

Die Maßnahme im Gemeindegebiet Mainhardt wird zu 50 % vom Bund gefördert und 40 % vom Land Baden-Württemberg mitfinanziert. 10 % muss die Gemeinde selber aufbringen. Die aktuellen Gesamtkosten für den Ausbau der weißen Flecken im Gemeindegebiet Mainhardt betragen 16,4 Mio. €.

Alle weiteren Informationen zum Breitbandausbau und den nächsten Schritten finden auf der Homepage des Zweckverbandes Breitband unter www.breitband-sha.de

Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall

Wieder mehr als 20 Millionen Euro Fördermittel für Kommunen im Landkreis bewilligt

Wolpertshausen, 8.12.2020  -  Digitalisierungsminister Thomas Strobl hat jüngst Breitbandförderbescheide über rund 42,8 Millionen Euro übergeben und knapp die Hälfte davon fließt in den Landkreis Schwäbisch Hall.

Tatsächlich ist der größte Zuwendungsempfänger im Dezember der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall. Der Zweckverband erhält sechs Zuwendungsbescheide mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 20,38 Millionen Euro. Im Betreibermodell baut der Landkreis in sechs Kommunen (Wolpertshausen (235.412,40 Euro), Rosengarten (2.588.759,60 Euro), Stimpfach (2.445.790,40 Euro), Mainhardt (6.792.390,40 Euro), Frankenhardt (6.876.494,40 Euro) und Fichtenau (1.446.352,50 Euro) die weißen Flecken, Schulen und teilweise Gewerbegebiete aus. Davon profitieren 1.943 Teilnehmer.

Insgesamt wurden im Jahr 2020 durch das Land Baden-Württemberg 427,5 Millionen Euro Fördermittel bewilligt. „2020 war ein Turbo-Ausbaujahr für unsere Kommunen. Im Jahr 2020 wurden 427,5 Millionen Euro Fördermittel bewilligt. Das sind annähernd so viele Mittel, wie in den vier Jahren zuvor zusammengenommen. Wir haben in diesem Jahr 488 Breitbandprojekte gefördert. Auf diese Bilanz können wir stolz sein. Wir sorgen mit unserer Förderung dafür, dass möglichst schnell das beste Internet zu allen Menschen im ganzen Land gebracht werden kann“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl anlässlich der Übergabe von Förderbescheiden. Die Übergabe fand Corona-bedingt als Videokonferenz statt.

Kofinanzierung mit Förderquote von 90 Prozent

In dieser Übergaberunde wurden 28 Breitbandprojekte in 12 Landkreisen mit insgesamt 42,8 Millionen Euro gefördert. Das Land Baden-Württemberg kofinanziert das Breitbandförderprogramm des Bundes und durch die Kombination der beiden Programme können die Kommunen eine Zuschussquote von 90 Prozent der förderfähigen Kosten erreichen. Der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall verfolgt das Ziel, diese maximale Förderquote für alle Breitbandprojekte der Kommunen zu erreichen. Denn nur dann besteht für die Kommunen die Möglichkeit, die unterversorgten Gebiete mit einem Eigenanteil von 10 Prozent der Kosten auszubauen.

Arbeit geht im Landkreis weiter

„Jetzt geht die Arbeit im Landkreis weiter, der Zweckverband Breitband kann nun die nächsten Schritte für die betreffenden Kommunen in die Wege leiten: Planungsausschreibungen, Bauausschreibungen, den tatsächlichen Ausbau bis hin zur Suche des Netzbetreibers“ so der Verbandsvorsitzende Landrat Gerhard Bauer.

„Wir können bereits die ersten abgeschlossenen Tiefbauprojekte verbuchen“, so Heinz Kastenholz, Verbandsgeschäftsführer des Zweckverbands Breitband. In Ilshofen-Gaugshausen und Vellberg-Lorenzenzimmern sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und die Leitungen zu den Hausanschlüssen gelegt, in Gaugshausen geht es dabei um 44 Anschlüsse, in Lorenzenzimmern um 69. „Für das Spleißen – also das Verbinden der Glasfaser im Netz mit der im Haus -  werden Temperaturen von acht bis zehn Grad Celsius benötigt, sonst können die Glasfasern brechen. Das wird vom Installationsunternehmen erledigt, sobald die Temperaturen steigen,“ so Thomas Göhler, der die Tiefbauprojekte des Zweckverbands begleitet.

Das schnelle Internet kommt dann in den Haushalten an, sobald ein Netzbetreiber gefunden wird. Derzeit laufen parallel noch Verhandlungen zur Ausschreibung des Netzbetriebs.

„Mit den Entwicklungen unter den besonderen Herausforderungen in diesem Jahr und den erreichten Resultaten bin ich grundsätzlich zufrieden. Allerdings würde ich mir wünschen, dass die Vergabeverfahren weniger aufwändig wären und wir zügiger vorankommen würden, damit wir bald in den breitflächig angelegten Tiefbau einsteigen können“, so Kastenholz.

Übersicht der Förderbescheidempfänger (PDF-Datei)

 

Bild: MINISTERIUM FÜR INNERES, DIGITALISIERUNG UND MIGRATION PRESSESTELLE, Minister Thomas Strobl

Kontakt:
Zweckverband Breitband
Landkreis Schwäbisch Hall
Heinz Kastenholz
Kuno-Haberkern-Straße 7/1
74549 Wolpertshausen

Tel. 07904 945 99-13
Fax 07904 945 99-29
info(@)breitband-sha.de
www.breitband-sha.de

Flächendeckende Verbesserung der Breitbandsituation

Im Jahr 2013 hat die Bundesregierung das Ziel ausgegeben, eine flächendeckende Grundversorgung mit mindestens 50 Mbit/s bis Ende 2018 sicherzustellen. Ende 2017 lag die flächendeckende Grundversorgung bei 6 Mbit/s. Die neue Bundesregierung verspricht bis 2025 einen flächendeckenden Ausbau von Giganetzen. Um die Kommunen zu unterstützen, wurden Förderprogramme aufgelegt, die aber bisher aus verschiedenen Gründen eher zurückhaltende angenommen wurden (z.B. Förderung eines nicht mehr zeitgemäßen Ausbaus, Zuschnitt auf einen Betreiber, usw.).

Das Land hat ebenfalls ein Förderprogramm aufgelegt. Während der Bund mit seinem Förderprogramm vor allem das Wirtschaftlichkeitslückenmodell fördert, sieht das Land bei der Förderung des Betreibermodells eine längerfristige Perspektive. Auf Grund der Gesamtsituation verbleibt den Kommunen aktuell nur selbst aktiv zu werden um eine Verbesserung der Breitbandversorgung zu erhalten. Bürgermeister Damian Komor hat die Breitbandversorgung in der Zwischenzeit zur Chefsache gemacht und kümmert sich persönlich um den Ausbau.

Eine Zusammenarbeit mit dem Landkreis ist aus Sicht der Gemeinde Mainhardt alternativlos zum Beispiel aus folgenden Gründen: einzelne Ortschaften oder eine Gemeinde sind vom Kundenpotenzial eher uninteressant für Betreiber, ein wirtschaftlicher Aufbau einer Breitbandversorgung ist nur interkommunal möglich (z.B. höhere Fördersätze, höheres Ausschreibungsvolumen), mit einer gemeinsamen Ankündigung eines interkommunalen Breitbandausbaus wird Druck auf die Marktteilnehmer ausgeübt. Vonseiten der Gemeinde Mainhardt würde es begrüßt werden, wenn sich später ein Konsortium aus EMW, Stadtwerken Schwäbisch Hall, Stadtwerken Crailsheim und der NetCom auf den Betrieb des Breitbandnetzes im Landkreis bewirbt. Ziel der Gemeinde Mainhardt ist es, eine flächendeckende Verbesserung der Breitbandsituation zu bekommen, die aber aufgrund begrenzter Kapazitäten in der Planung, im Bau und bei der Finanzierung sicherlich viele Jahre dauern wird.

Derzeit handelt es sich beim Breitbandausbau immer noch um eine freiwillige Aufgabe, weswegen auf eine Mitfinanzierung durch spätere Nutzer, z.B. bei Erstellung von Glasfaseranschlüssen bis ans Haus, nicht verzichtet werden kann. Der Gemeinderat stimmte im Mai 2018 dem Vereinbarungsentwurf zu einer interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Schwäbisch Hall für den Breitbandausbau einstimmig zu